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  • Jahresabschlussfeier am 08.12.2012.
  • Ride4Fun von Waldkirchen zum Wörthersee 29.07. - 04.08.2012.
  • Etappenfahrt von Deggendorf nach Göttingen 29.07. - 04.08.2012.
  • Rot-Gold-Etappenfahrt nach Waldkirchen 22.07. - 29.07.2012.
  • Internationale Bremer RTF Und Roland Radmarathon am 12.05.2012.
  • Vereinsreise "In den Mai" 30.04. - 01.05.2012.
  • "Bike On" am 14.04.2012.
  • Trainingswoche auf Mallorca 18. - 25.03.2012.
  • Jahreshauptversammlung am 11.01.2012.

 

 

 

Jahresabschlussfeier am 08.12.2012:

 

Die Jahresanschlussfeier des RSC Rot-Gold fand am 8. Dezember in der Vereinsgaststätte des Ruderclubs Hansa mit schönem Blick auf die Weser statt.
Die 42 Gäste ließen das Radsportjahr 2012 Revue passieren.
Besondere Aufmerksamkeit genossen die von Malte und Wolfgang auf einer großen Leinwand vorgestellten Bilder der letztjährigen Alpentouren der RSC-Ride4Fun-Gruppe in Österreich,
den französischen Seealpen und den Dolomiten.

 

Mit Pokalen geehrt wurden die Bestplatzierten des Renn- und Breitensports.
Auf den 1. Platz der Rennfahrer kam Andreas Wacker, Platz 2 belegte Thorsten Bickel, Platz 3 Olaf Heye und Platz 4 Florian Krause. Insgesamt nahmen die RSC Rennfahrer an 53 Rennen teil.

 

Die Rennrad-Breitensportler fuhren im Jahr 2012 über 53.000 km.
Damit wurden rund 9.000 km mehr als in der Saison 2011 erradelt.
Vereinsvorsitzender Erhard Heintze bedankte sich bei den anwesenden Sportlerinnen und Sportlern bei der Pokalübergabe für die guten Leistungen der Radsportsaison 2012.
Aktivster Fahrer war Günther Becker mit 5.129 km (davon rd. 2.000 km auf Marathonstrecken), gefolgt von Werner Lach mit 3.800 km und Wolfgang Lühmann mit 3.586 km.
Bei den Frauen kam Gudrun Becker mit 1.799 km auf Platz 1, Gaby Luttmann mit 1.225 km auf Platz 2 und Doris L. Knoop-Wittenberg mit 1.231 km auf Platz 3
(Siehe alle Platzierungen unter "Ergebnisse").

 

 Unser Foto zeigt die ausgezeichneten Breitensportler/innen des RSC Rot-Gold.

 

 

Ride4Fun 2012 –
Von Waldkirchen über den Alpenkamm zum Wörthersee

 Malte M. berichtet:
  

Nach einer tollen Vereinswoche in Waldkirchen fuhren sieben Rot-Goldler über den Alpenkamm zum Wörthersee und wieder zurück nach Waldkirchen.
Dabei waren Andreas Z., Herrmann, Jens, Jörn, Malte, Willi und Wolfgang. Insgesamt wurden 14.000hm auf einer Strecke von rund 800km gefahren.
Das Streckenprofil war überwiegend stark kupiert und steil. Alle gefahrenen Pässe warteten mit Steigungen von über 10% auf, einige mit über 15%.
Der Katschberg mit bis zu 18% war dabei eine besondere Anforderung für alle Fahrer. Das Wetter war uns wohl gesonnen.
Wie auch immer wir das geschafft haben: wir sind nur bei trockener Straße, mit Sonne und ohne Regen gefahren, auch wenn es in der gesamten Region täglich zu Gewittern,
Regengüssen und sogar Überschwemmungen kam.

 

 

Die Strecke führte am ersten Tag in das Salzkammergut Richtung Attersee.
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 Fahrt entlang des Attersees
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 Von dort fuhren wir am 2. Tag über die Postalm nach Radstadt. Die ersten zweistelligen Anstiege und ein Pass auf über 1700hm waren zu überwinden, um danach die wohlverdiente regionale Spezialität
auf der Postalm genießen zu können, eine Kaaspressknödelsuppe.
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 Anfahrt zur Postalm
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Am 3. Tag ging es über den Radstädter Tauernpass und den Katschbergpass nach Kärnten. Spätestens am Katschberg wurden auch die größten Ritzel benutzt, um den Schlussanstieg über 1,5km
mit einer Durchschnittssteigung von 15% zu fahren. Nach einer rasanten Abfahrt, auf der der Tacho auch schon mal 20% Gefälle anzeigte, kamen wir im warmen, sonnigen Kärnten an.

Der nächste Tag brachte ein weiteres Highlight, die Nockalmstraße mit 2 Pässen auf jeweils gut 2.000hm. Zwischen den Spitzen liegt eine Abfahrt, auf der es ca. 500hm bergab geht. So kamen an diesem Tag über 2.000hm zustande, die überfahren wurden. Zum Abschluss des Tages ging es auf gut ausgebauter Strecke zum Wörthersee hinunter. Dort erwartete uns ein schöner warmer Sommerabend.
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 Auf der 1. Spitze der Nockalmstraße
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Am Tag 5 unserer Rundtour ging es wieder Richtung Norden. In einer östlichen Schleife fuhren wir zunächst über unbekannte, aber nicht weniger anspruchsvolle Pässe nach Murau, ein kleiner Urlaubs-
und Künstlerort in der Steiermark. Hier ist die Landschaft eine völlig andere als z.B. in Kärnten. Weniger aufgeräumt, sehr grün und deutlich einsamer als bisher zeigte sich die Steiermark als
empfehlenswertes Radrevier für alle, die das Ursprüngliche in Österreich suchen.
Am vorletzten Tag ging es weiter nach Oberösterreich. Ein weiterer anspruchsvoller Pass erwartete uns an diesem Tag.
Der Sölkpass verlangte noch einmal nach ordentlich Kraftausdauer bei Steigungen bis 15%.
Der Pass wurde von einer Wolke eingehüllt und es wurde sehr kühl, Grund genug, schnell abzufahren und sich auf der nächsten Berghütte an einem Kachelofen aufzuwärmen.
Übernachtet wurde in Bad Goisern am Hallstätter See.
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 Start in Bad Goisern zur letzten Etappe
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Von dort führte die Schlussetappe am letzten Tag zurück nach Waldkirchen.
Im Hotel VierJahreszeiten wartete schon das Bayerische Buffet auf uns und wir verbrachten einen letzten gemeinsamen Abend miteinander.

Insgesamt war dies für alle eine interessante, schöne und auch anspruchsvolle Tour.
Außer einigen wenigen Reifenpannen gab es keine Probleme. Im Gegenteil: tolle Landschaft, gute Unterkünfte, super Gruppe. Die nächste Tour der Alpenfahrer – Ride4Fun 2013 – kommt bestimmt.
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Etappenfahrt mit Reiserädern von Deggendorf nach Göttingen 29.07. - 04.08.2012.

 

 Bericht von Helmut E.:

 

 Diese Fahrt sollte im Anschluss an die RSC-Radsportwoche 2012 in Waldkirchen stattfinden und in Etappen von dort nach Göttingen führen.

 Ursprünglich war die Tour mit Rennrädern und einem Begleitfahrzeug geplant.Da aber der PKW ausfiel, sollte die Strecke nun mit Reiserädern und Gepäck befahren werden.
 Leider fiel der Initiator dieser Fahrt, Erhard, dann auch noch in letzter Minute aus.

 Es fuhren dann nur noch drei Personen, die RSC-Mitglieder Konrad und Helmut,sowie der Vereinsfreund Ullrich aus Berlin (RV Iduna).


.Als Startort wurde Deggendorf anstelle von Waldkirchen gewählt, da Konrad und Helmut mit der Bahn von Bremen dorthin anreisen mussten.

 Am Sonntag, dem 29.07. ging es auf die Strecke.
In den nächsten sieben Tagen wurde folgende Etappen gefahren:
Deggendorf - Regensburg - Beilngries - Bubenreuth - Hildburghausen - Eisenach -Bad Sooden-Allendorf - Göttingen.
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Dabei ging es an den Wasserstraßen Donau, Altmühl, Main-Donau-Kanal, Ludwig-Donau-Main-Kanal, Pegnitz, Regnitz, Werra und Leine entlang.
Die Tagesetappen lagen zwischen 95 und 134 km und die Gesamtstrecke betrug 722 km.

 

Mit dem Wetter hatten wir großes Glück. Mit Ausnahme des ersten Tages, an dem uns einige kurze Regenschauer zum Unterstellen nötigten, waren die übrigen Tage trocken und sonnig, wenn auch zuweilen
etwas windig.
Die Strecke war landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich.

 


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Der alte Ludwig-Kanal, an dem wir von der Altmühl nach Nürnberg fuhren, verläuft zumeist idyllisch und schattig durch ruhige Wälder. Hier fährt man allerdings fast durchgehend auf einer festen Schotterpiste. An der schönen Werra sind die Radwege mittlerweile überwiegend asphaltiert und wunderbar befahrbar.
Die Strecke ist weitgehend eben, nur im weiteren Bereich der Werra gab es auch mal etwas anstrengendere Steigungen zu bewältigen.

Unterwegs gab es viel zu sehen. Unter anderem gönnten wir uns von Kelheim aus eine Schifffahrt durchden Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg, wo wir das selbst gebraute Klosterbier probierten.
Bei Eisenach sahen wir uns die Drachenschlucht an.

Und natürlich wurden etliche interessante Städte besichtigt, wie Regensburg, Nürnberg, Bamberg, Eisenach, Göttingen und natürlich viele kleine, aber sehr sehenswerte Ortschaften.
Ansonsten ließen wir es uns gut gehen und genossen leckere Speisen und Getränke, auch manches Eis oder Kuchen.

Es war halt keine reine Sportveranstaltung, eher eine sportive Vergnügungsfahrt.
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 Technische Probleme hatten wir unterwegs fast keine, außer zwei platten Reifen. Für Rennräder wäre diese Tour aber wohl weniger geeignet gewesen.
Wegen der Schotterabschnitte waren die robusten Räder mit griffigen Reifen von Vorteil.

 

 

Rot-Gold-Etappenfahrt nach Waldkirchen vom 22.07. - 29.07.2012.

Bericht von Dietmar W.:

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Die letzte Juli-Woche sowie die sich anschließende Woche waren für einige Mitglieder sicher die Highlights der diesjährigen Radsaison. 24 Mitglieder (einschließlich einiger Ehepartner) fanden sich pünktlich am 22. Juli 2012 in Waldkirchen im Bayerischen Wald ein.
Bereits die erste Tour am Montag bei strahlendem Sonnenschein machte uns flachlandgewohnten Radlern die besondere Herausforderung klar.
Der Bayerische Wald bietet –so jedenfalls der Eindruck- an keiner Stelle auch nur einen
Meter flaches Terrain. So brachte es die erste Ausfahrt entlang des Grenzkamms zu Tschechien auf ca1200 Höhenmeter.
Das sollte sich auch in den kommenden Tagen nicht ändern.
Dabei summieren sich die Höhenmeter im allgemeinen aus unzähligen kürzeren Anstiegen
mit ordentlichen Prozenten. Das bot auf der anderen Seite auch immer wieder Gelegenheit zu rasanten Abfahrten.
Eine erste Konsequenz des ersten Tages war die Aufteilung der Radler in unterschiedliche Leistungsgruppen, so dass jeder etwas für ihn Passendes finden konnte.
Die Grenznähe des Bayerischen Waldes bot Gelegenheit zu Ausfahrten in die benachbarten Länder Österreich und Tschechien. So stand am Dienstag eine Drei-Länder-Tour an entlang des Westufers des
Moldau-Stausees mit einem Abschnitt im Naturpark Böhmerwald auf neu angelegter Radpiste.
Auf dieser Tour sind die gezeigten Bilder entstanden.

 

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Der einzige Regentag am Mittwoch führte zu Änderungen in der Planung: Kultur war angesagt.
Am Donnerstag schließlich der gefühlte Höhepunkt der Reise: eine Tour in Tschechien am Ostufer des Moldaustausees bis zur Staumauer, dann dem Lauf der Moldau nach Norden folgend bis zur
historischen Stadt Cesky Krumlov und zurück über eine gut befahrbare Bundesstraße.
So brachten wir es auf gut 100 km. Für einige durfte ein original tschechisches Pilsener Urquell an Ort und Stelle als krönender Abschluss der gelungenen Ausfahrt nicht fehlen.

Freitag standen schließlich die letzten Ausfahrten in verschiedenen Gruppen an.
Einige fuhren zur sehenswerten Stadt Passau an die Donau hinunter und kletterten wieder zurück nach Waldkirchen. Ein Ort übrigens, der am und auf dem Berg liegt und allein im Ortsbereich etliche Höhenmeter überwindet. Das Hotel lag oben auf dem Berg und verlangte zum Schluss noch einmal einige Körner.
Dafür entschädigte die Terrasse mit einem herrlichen Blick auf die Höhenzüge des Bayerischen Waldes.

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Kurzum: knackige Höhenmeter – atemberaubende Abfahrten: Radlerherz, was willst du mehr?

 

 

Internationale Bremer RTF und Roland Radmarathon am 12.05.2012.

Unsere Rot-Gold RTF mit Roland-Radmarathon am 12.05.2012 war wieder einmal ein großer Erfolg:

Insgesamt waren 424 Radsportler/innen auf der Strecke - somit nochmal 10% mehr als im Vorjahr - obwohl die Wetter-Prognosen nicht optimal waren.

Allein 151 Rennrad-Athleten davon nahmen am "Radmarathon-Cup Deutschland" teil - der mit 216 km eine riesige Herausforderung bei teilweise kräftigem Gegenwind war.
Aber auch die Touren über 166km, 131 km, 81 km und 58 km waren sehr gefragt.

Am Ziel wurden die fünf Kontroll-und Verpflegungsstellen, die mit gut gelaunten Rot-Gold-Teams besetzt waren, sehr gelobt - aber auch die Streckenführung und die Gesamt-Organisation
stießen auf großen Zuspruch.

RSC Rot-Gold Bremen: ein starker Club, der sich seit vielen Jahren für Sport, Fittness undsoziales Miteinander einsetzt!

Für die tatkräftige Unterstützung der vielen Helferinnen und Helfer an den Strecken, bei der Ausschilderung, an der Anmeldung, am Kuchenbuffet und bei der Produktion der selbstgebackenen
Leckereien dankt der Vorstand herzlich allen Vereinsmitgliedern und Rot-Gold-Freunden.



Vor dem Start zum Marathon


Marathonstart

 

 

 


Vor dem Start zur RTF


Start RTF

 

Vereinsreise "In den Mai" nach Ahrbergen und Giesen
vom 30.04. - 01.05.2012.

Rot-Gold hat eine wunderschöne "Fahrt in den Mai" zum "Roten Fuchs" nach Giesen unternommen.
Bereits am Vortag reisten 13 RSCler hat - und haben als kulturelles Highlight - die "Marienburg" besichtigt.


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Das imposante Bauwerk und die wechselvolle Geschichte mitten im RTF-Gebiet des "Roten Fuchs": das wollte man sich nicht entgehen lassen.
Zum RTF-Start am 1.5. reist weitere ca. 10 Sportler von Rot-Gold an. Zusammen mit rd. 650 RTF-Startern wurde diese nördliche Berg-RTF in eindrucksvoller Hügellandschaft mit bis zu 150 km absolviert. Selbst die 80-km-Sportler hatten 700 Höhenmeter auf dem Tacho.Der "Rote Fuchs" ein "Muß" zum Saison-Start! Wiederholung nicht ausgeschlossen !

 

 

"Bike On " am 14.04.2012.
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Mit guter Beteiligung fand am 14.4.2012 die erste Rot-Gold-Gruppenausfahrt im Rahmen von "Bike On" statt.
Die Tour führte von Bremen nach Verden und zurück, wobei im Bioland-Hof Böse-Hartje in Thedinghausen-Eißel eingekehrt und die hausgemachten Torten probiert wurden.


Startbereit zu Bike On am 14.4.2012


Abfahrt vom Bioland-Hof


Auch mit dem Tandem läßt sich gut Rennrad fahren!
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Trainingswoche auf Mallorca 18. - 25.03.2012:

 

Rolf Fellermann berichtet:

 Saisonstart 2012 einger RSC-Breitensportler auf Mallorca: Nicht nur unsere Lizenz- und Renn-Fahrer zieht es auf "die schönste Insel".

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Marktplatz in Petra
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In diesem Jahre haben auch einige unserer Breitensportler wunderschöne Tage dort verbracht. Mit dem Profi-Ausrichter DIANA-Sportreisen wurde täglich in unterschiedlichen Leistungsgruppen
die Insel erkundet -
abseits der Hauptstraßen auf bestens asphaltierten Insider-Nebenstrecken.
Sowohl der flache Osten der Insel als auch das romantische Hinterland sowie die westliche Bergregion fanden durchweg Begeisterung bei den Teilnehmern.
Die Runden auf dem Velodrom in Sineu waren ebenfalls ein highlight.
Mit jeweils rund 500 km Fahrleistung dürfte damit eine gute Saison-Grundlage erradelt sein.

 

 

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung am 11.01.2012:

Zur Jahreshauptversammlung konnte der 1. Vorsitzende Erhard Heintze 33 Vereinsmitglieder begrüßen. Der Ablauf der JHV wurde, wie in der Einladung dargestellt, durchgeführt.

In seinem Jahresbericht wies Erhard darauf hin, dass unser Verein zum 1.1.2012 91 Mitglieder hat.
Er erinnerte an die vielen Aktivitäten im Jahr 2011:
Höhepunkte waren die RTF mit dem Roland-Radmarathon, der zum Radmarathon-Cup des BDR zählt, sowie die Radsportreise nach Bötzingen.

Erhard würdigte ebenfalls die sportlichen Erfolge einzelner Vereinsmitglieder.

Zur Funktion der Mitgliederversammlungen sagte er unter anderem:
"In unseren Versammlungen geht es darum, die gemeinsame Kommunikation zu pflegen, und Ideen, wie man den Sport und die soziale Gemeinschaft im Verein noch besser machen kann, zu besprechen.
Die Vereinsarbeit lebt letztlich von den Anregungen und auch von der Übernahme von Aufgaben durch Einzelne oder Gruppen."

Sein Fazit: "Das Radsportjahr 2011 können wir positiv sehen. Unsere Aktivitäten, seien es die offiziellen wie RTF, Marathon, Permanenten oder Radsportreise und die von Vereinsmitgliedern selbst gestalteten Aktivitäten hinterlassen bei mir eine sehr große Freude und Befriedigung."

Der Kassenbericht von Rolf Fellermann fiel ebenfalls positiv aus.

Der Vorstand wurde entlastet und in der bisherigen Zusammensetzung wiedergewählt.
Als Zeugwart schied Rolf Hartig, der diese Funktion lange Jahre inne hatte,aus.
Erhard bedankte sich im Namen der Mitglieder ganz besonders bei Rolf.
Günter Becker übernimmt die Aufgaben eines Zeugwartes.

Der Haushaltsplan für 2012 und die Jahresplanung 2012 (siehe Termine) wurden durch die Versammlung einstimmig angenommen.

Weitere Berichte im Archiv: