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Text: Manfred Peschka; Foto: Unbekannt

Marius und ich hatten uns angemeldet und waren gespannt darauf, was uns erwarten würde.
Das Wetter
Durchwachsen! Der Deutsche Wetterdienst hatte schlechtes Wetter bis hin zu Unwetter vorhergesagt. Und der Deutsche Wetterdienst hatte Recht. Am Samstag hatten wir alle Sorten von Regen bis hin zum Hagel. Zwischendurch schien aber auch die Sonne, so dass die nassen Klamotten sehr schnell trockneten. Entschädigt wurden wir am Sonntag mit bestem Wetter, etwas kühl am Morgen, den ganzen Tag über sonnig.
Die Strecke:
Wunderschön! Streckenführung durch den Kellerwald, am Edersee entlang, auf dem Vulkanradweg über den Vogelsberg. Übernachtet haben wir in einem Gasthof in Aufenau. Am Sonntag ging es durchs Kinzigtal, nachdem Fulda auf kleinen Sträßchen umfahren war, ging es in die Rhön, genauer gesagt die Kuppenrhön. Über Bad Hersfeld und das Fuldatal kamen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Text: Axel Vette; Fotos: Unbekannt

2016 06 26 20160626 145714 RTF RSV Leer 2

Durch das wunderbar ebene Fehngebiet rund um Leer, wo man montags schon sehen kann, wer Mittwoch zu Besuch kommt, führte die gestrige RTF. Zusammen mit Hartmut Intelmann radelte ich bei stetigem (Gegen-)Wind, durch die grüne Wiesenlandschaft, entlang den zahllosen dunkel glänzenden Kanälen. Am Ende setzten wir mit einer Fähre auf das andere Ufer über und erreichten nach knapp 130 Kilometern und vier Kontrollpunkten gerade noch rechtzeitig das Ziel, bevor der Regen einsetzte.
Noch schnell einen Kaffee, und dann nach Bremen, um das EM-Spiel Deutschland gegen die Slovakei zu sehen.

 

Text: Martin Beet, Fotos: Martin Beet, Unbekannt

Wir sind sehr gut durchgekommen!

Wo soll ich anfangen? Am Anfang ist viel nicht so gut gelaufen. Beim Zusammenpacken habe ich mir derartig den Zeh gestoßen, dass er am Donnerstagabend im schönsten rot und blau geschillert hat. Bei einer Lockerungsrunde am Freitag hat sich ein Schlag im Hinterrad gezeigt. Als Holger Samstagmorgen sein Rad aus dem Aufbewahrungsraum schiebt, ist das Hinterrad platt. Die Wettervorhersage verschlechtert sich kontinuierlich. Freitagabend heißt es, dass pünktlich zum Start der Regen einsetzen, uns bis Dombas Schauer begleiten und bei der avisierten Ankunft in Oslo am frühen Sonntagmorgen auch wieder Reden drohen würde... Und dann?

Das beste Styrkeproven ever!

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Vor dem Start

Text und Foto: Stefan Rohlfing

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Ich habe es geschafft: 615 km in 25:20 Std. bei 2650 hm.
In der Nacht hatte ich einen Hänger, da konnte ich mich nicht mehr konzentrieren. Das stand kurz auf des Messers Schneide..
Ich war glaube ich unterzuckert.
Dann ging es aber wieder.
Worauf ich auch ein bisschen stolz bin, dass ich mit 5 Anderen ab dem Morgen die ganze Führungsarbeit gemacht habe.
War super und hat Spaß gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass das noch in mir drin war.

Wir waren eine Super Gruppe von 20 Leuten. Viel Spaß und dummes Zeug gequatscht.
Am Kap im Ziel wurden wir gefeiert, die Touris waren begeistert und meinten, dass die Anderen nicht so viel Spaß hatten. Jemand hatte eine Magnum Flasche Sekt mit, die wurde geköpft und wir gebraust😀

Das Ding war krass (nicht nur für mich) aber ich habe es geschafft.
Ich bin superglücklich und auch ein wenig stolz.
Allerdings ist mein Gang gerade ein wenig eckig😀
Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber das reicht glaube ich erst einmal😀

 
IMG 6916Text: Axel Vette; IMG 6920
Fotos: Stefan Rohlfing + Unbekannt


Vor dem Start hatten Carsten und Martin abgesagt.
Am Start traf ich Günter, Erhard und Stefan. Schön, dass noch einige Vereinskameraden teilnahmen, dachte ich. Eine andere Gruppe hatte sich nämlich ins schöne Wendland aufgemacht (siehe „Ein tolles Wochenende in Salderatzen").
In das herrliche Umland südlich von Bremen führte die Strecke durch Wald und Wiesen, und bei jeder Kontrollstelle wurde köstlicher Butterkuchen gereicht. Besonders viel Energie konnte ich bei dem Genuss eines Barrienburgers (siehe Foto) tanken, denn Stefan legte ein flottes Tempo vor, und da mitzuhalten kostete Körner. Nach 114 Kilometern holte ich mir meine ersten drei Wertungspunkte ab (ja, ich hatte das rote Stück Pappe dabei!).
Anschließend schaltete ich in den EM-Modus und bereitete mich seelisch auf das erste Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am späten Abend vor. Mein Tipp: klarer Sieg für die Teutonenkicker!

anhang1Text und Fotos Rolf Fellermann

Haben ein wunderschönes Club-Wochenende im Wendland verbracht; untergebracht im imposanten Herrenhaus Salderatzen.
Mit 11 Rennradsportlern von Rot-Gold und MTV-Bokel sowie 8 Touren-Radler-innen haben wir die Elbtalauen-Landschaft bis Hitzacker bei herrlichem Wetter sportlich erradelt. Vielen Dank, Ossy, für die tolle Idee und Organisation.