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So. 31. Dez. 2017 10:00 - 14:00
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Am 03.10.17 , pünktlich um 10:00 Uhr, starteten sechs RSC Rot-Gold Mitglieder und vier Gäste aus Bremerhaven und dem näheren Umland, um gemeinsam den „Jahresabschlussroller„ zu fahren. Peter hatte eine schöne, ca. 65 km lange, Strecke über Schiffdorf, Bramel, Elmlohe, Kührstedt nach Bad Bederkesa ausgesucht.

Zuvor hatten Manfred und Herrmann schon das Feintuning an meinem niegel-nagel-neuen Rennrad durchgeführt. Danke!
Hochmotiviert fuhren wir Richtung Bad Bederkesa. Leider merkte ich recht bald, dass ich so- als Neueinsteiger-Quotenfrau- ziemlich in die Pedalen treten musste, um den Anschluss zu halten. Zum Glück hatte ich auf der ganzen Strecke immer jemanden, der mir Tipps, Ratschläge oder Windschatten gab. Denn Wind gab es viel - und Regen; mal von vorne, mal von der Seite und zum Schluss sogar von unten.
Pause, Pause? Nee, eine wirkliche Pause gab es nicht. Kurz vor Bad Bederkesa hielt ich dann einfach mal an, um etwas zu trinken und meine Regenjacke aus- und dann doch gleich wieder anzuziehen. Dieses wurde von den Herren sogar bemerkt und sie warteten brav auf mich….
Kurz hinter Beers hatte Dirk dann einen Plattfuß, den er an Ort und Stelle reparierte und wir anderen warteten artig, auf die Vollendung. Sehr zum Ärger von Dirk hielt der neue Schlauch nicht lange und er musste wieder absteigen und nachbessern. Ich fuhr weiter und war damit mal vorne :-) Es dauerte nicht lange und die Anderen, ohne Dirk- er ließ sich und sein Rad abholen-, holten mich wieder ein. Über Neuenwalde, Debstedt, Wehden und Spaden ging es weiter Richtung Heimat und versprochener Gulaschsuppe im Bootshaus im Bürgerpark. Alle kamen unversehrt am Park and Ride Parkplatz in Bremerhaven an. Einige fuhren schon nach Hause, Manfred, Peter, Hermann und ich ließen uns die wärmende Suppe schmecken. Später kamen noch Dirk und seine Frau dazu. Es war eine tolle Tour und ich freue mich schon auf die neue Saison! Danke an Alle!

Elli Schröder

Text + Fotos Manfred Peschka

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Samstag, 16. September 2017: Löwenherz feiert Tag der offenen Tür. Der Himmel ist bewölkt. Pünktlich um 12:30 Uhr macht sich eine Karawane auf den Weg. Vorweg die Motorradfahrer der Blue Knights, die unsere Tour begleiten. Dann gut 35 Rennradfahrer. Am Ende des Feldes fährt ein Einsatzfahrzeug des Roten Kreuzes, Ortsgruppe Syke, und schirmt die Radfahrer gegen rückwärtigen Verkehr ab.
Auf der gut 65km langen Runde nehmen wir verkehrsarme Nebenstraßen und Wirtschaftswege unter die Räder. Der Defektteufel schlägt bei zwei Teilnehmern zu. Ihnen kann aber durch ein Servicefahrzeug weitgehend geholfen werden.
Während es in Bremen regnet (das erfahren wir hinterher), reißt die Sonne Löcher in die Wolkendecke. Augenblicklich wird es deutlich wärmer, mit meiner Windjacke bin ich für diese Bedingungen fast schon zu warm angezogen.
Nach der Tour gibt es leckeren Kuchen und Kaffee im Zelt, nette Gespräche mit Radkollegen. Im nächsten Jahr werden wir wiederkommen, zum dann 15. Tag der offenen Tür im Kinderhospiz Löwenherz.
Danke an alle Teilnehmer. Euer Nenngeld (insgesamt sind 400€ zusammengekommen) haben wir dem Kinderhospiz für dessen bewundernswerte Arbeit übergeben.
Danke an Wolfgang für den Auf- und Abbau des Startbereichs.
Danke an die Blue Knights für die Begleitung. Wir haben uns wie Profis gefühlt, auch wenn wir deutlich langsamer unterwegs waren als André Greipel und Co.
Danke an den Ortsverein Syke des Roten Kreuzes für die Abschirmung des Pelotons. Glücklicherweise war kein medizinischer Einsatz infolge Sturz o.ä. notwendig.
Und danke an Karin und Simone für die penible Kassenführung.

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Text + Foto: Elli Schröder

Am 25.06.2017 meine erste RTF, dass heißt die Fehnrouten-RTF, des RSV Leer.
Bis dahin hatte ich erst ein paar Mal auf dem Rennrad gesessen. Einige kleine Übungsfahrten und eine längere Tour, gemeinsam mit ein paar RSC Rot-Gold Mitgliedern, von Cuxhaven nach Bremerhaven.
Um 7:52 Uhr ging es per Zug von Bremen nach Leer. Vier gut gelaunte Radler machten sich auf den Weg. Die Fahrt war sehr kurzweilig und wurde mit Anekdoten von Hermann aufgelockert. Etwas Fachsimpelei über Rennräder und Zubehör durfte natürlich nicht fehlen.
Vom Bahnhof zum Veranstaltungsort waren es nur ein paar Minuten und so radelten wir los.
Pünktlich um 10:00 Uhr wurde gestartet. Ich hatte mich schon im Voraus für die 48 km Runde entschieden. Als Neuling, noch nicht ganz sicher auf dem Rennrad und mit dem Fahren in einer größeren Gruppe, sollte sich das später als genau die richtige Entscheidung herausstellen.
Bis zum ersten Kontrollpunkt fuhren die meisten RSC-ler zusammen. Maik war etwas schneller unterwegs und düste uns davon. Da Hermann und Ossy gemeinsam die 78 km fahren wollten, schloss ich mich, nach einer kleinen Stärkung am ersten Kontrollpunkt, einer kleinen Gruppe vom RSV Leer an.
Die Strecke war sehr schön, kaum Hauptstraßen, schöne Wege durch Felder und Wiesen und entlang der Jümme. Der Wind meinte es nicht immer gut mit uns, doch als Küstenkind aus Bremerhaven, strampelte ich tapfer dagegen an. Als wohl letzte Gruppe an diesem Tag, kam unsere kleine Gruppe mit ein paar anderen Radlern in den Genuss einer Überfahrt mit der handbetriebenen Zugfähre über die Jümme. Toll!
Dann waren es nur noch 5 km und ich kam wohlbehalten, glücklich und leicht erledigt am Start/Zielpunkt an.
Dort wurde vortrefflich für das leibliche Wohl gesorgt und ich wartete auf die anderen RSC-ler.
Nach und nach trudelten alle unversehrt ein und nach einer kurzen Pause/Stärkung fuhren wir gemeinsam zum Bahnhof Leer, um die Rückreise nach Bremen anzutreten.
Das wird bestimmt nicht meine letzte RTF gewesen sein. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wurde herzlich in die Gruppe aufgenommen.
Sehr schön ist das Motto; „Zusammen losfahren und zusammen ankommen!“ Jeder nach seiner aktuellen Fitness / Wünschen….
Egal welches Tempo, welche Distanz- ob Profi oder Anfänger- wer mag, wird begleitet und unterstützt.
Vielen Dank an ALLE, es war ein toller Tag!

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Text + Fotos Rolf Fellermann

Mit 18 Teilnehmern hat der RSC Rot Gold eine tolle erlebnisreiche Radsportwoche in Bötzingen am Kaiserstuhl verbracht.

Gestartet wurde mit 12 aktiven Radsportlern zunächst die Erkundung der Region mit einer 70-km-Rundfahrt am Sonntag, 13.8. rund um den Kaiserstuhl.

Dank Manfreds guter Ortskenntnisse wurde diese Tour ohne GPS-Unterstützung durch wunderschöne Landstriche zügig absolviert.

Montag brausten wir dann über die Grenze: über Breisach nach Frankreich ins Elsass. Anstiege in die Weinberge nach Kaysersberg und Ribeauville. Ein Landschaftsbild wie auf einer elektrischen Eisenbahn. Die 120 km haben sich vollständig gelohnt.

Der Schwarzwald und das Glottertal standen Dienstag auf dem Programm. Sankt Peter (716 m) und der Kandel (1.241 m) forderten die ehrgeizigen Beinmuskeln.

Richtung Staufen über den Tuniberg-Höhenzug (312 m) war Mittwoch angesagt..

Das Begleitprogramm der 6 Damen fand ebenfalls in diesen Tagen freudigen Anklang: Wanderung im Kaiserstuhl,

Besichtigung niedlicher Orte im Schwarzwald und Kaffeetrinken auf dem "Schauinsland" (1.284 m) - auch Schwimmbad-Besuch und Shopping in Freiburg - für jede war etwas dabei.

Selbstverständlich kamen auch die kulinarischen Regionalbesonderheiten nicht zu kurz.

"Rebland/Eichstetten" und Straußenwirtschaft "Schillhof/March" sind besonders gut in Erinnerung geblieben.

Die Donnerstags-Radsporttour führt nochmals in den Schwarzwald nach Freiamt (322 m) mit herrlichen Steigungen (14% zur Hochburg) und sensationeller Abfahrt.

Für alle die noch Kraft und Saft in den Beinen hatten war Freitag kreuz und quer durch den Kaiserstuhl das Abschluss-highlight:

der Abfahrt-Rekord lag bei 94 km/h!

Bötzingen 2017 war für alle Teilnehmer eine rundum gelungene Radsport-Woche.

Gruß Rolf

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1443 km, vom Stadtrand London in Loughton im Epping Forest, bis in die Vororte von Edinburgh führt die Strecke, die mit gut 11000 Hm auch signifikanten Kletteraufwand enthält. Der Anfang ist einigermaßen wellig, dann geht es über die flachen Lincolnshire Fens. Beidseitig der Humber (Bridge) liegen wiederum Wellen (Wolds), die richtung Westen in Yorkshire mehr oder weniger kurze heftige Stiche mit Steigungen um 20% aufweisen. Hinter Barnard Castle geht es stetig das Tees-Tal hinauf bis zum kaum als solchen wahrnehmbaren Gipfel Yad Moss, mitten auf den kargen, "vom Winde verwehten" Pennines. Danach folgt die Abfahrt nach Alston, das ob des Kopfsteinpflasters auf 20% Steigung berüchtigt ist. Durch das schöne Northumberland führt die Strecke dann wellig nach Brampton, von dort flach und eher (das einzige) langweilig um die A7 herum über Gretna Green (an der schottischen Grenze, früher Ziel durchgebrannter englischer Paare) nach Moffat. Von Moffat klettert man 10km lang zum Devil's Beeftub auf 425m, danach fährt man durch ein kaum besiedeltes Tal 30km mehr oder weniger bergab, bis man auf die recht viel befahrene Zufahrtsstraße A72 nach Edinburgh kommt. Auf dem Rückweg verlässt man sehr schnell die "normalen" Straßen, es geht durch schön abgelegene Täler mit einigen Anstiegen über Innerleithen und Eskdalemuir zurück nach Brampton in England. Von dort ist der Weg bis auf die Schlussetappe identisch zum Hinweg, allerdings hat man dann den tendenziell aus südlichen Richtungen wehenden Wind von vorn.

Schon die Anmeldung für LEL war ein Abenteuer. Außerhalb Großbritanniens wurden Startplätze in 3 Chargen teilweise mitten in der Nacht freigegeben. Letztendlich machen sich 1448 Starter aus 54 Ländern am Sonntag, 31.7. ab 5 Uhr morgens alle 15 Minuten gestaffelt auf den Weg. 2 Rot-Goldene sind dabei, Stefan und Martin.

Für Stefan und mich war es sicher die aufwändigste und spannendste Fahrt bisher, eine physisch, psychisch und landschaftlich herausfordernde Achterbahnfahrt, mit Schlafentzug, Verpflegungstellen ohne Verpflegung, Speichenbruch, Platten (3), Verlust der Navigation und 100km Schlussspurt, die Ihr bei Interesse im Detailbericht nachlesen könnt.

Als erster kommt nach 63h der 57-jährige Niederländer Anco de Jong ins Ziel (1h Schlaf!). Insgesamt schaffen es 811 (Stand 12.8.) Fahrer innerhalb der vorgegebenen Zeit, hinzu kommen noch einige Zig die - zum Teil Tage später - ganz bis London zurück fahren.

Trotzdem die Beteiligten (und Helfer) in mehrer Hinsicht an ihre Grenzen gehen, gibt es allenthalben wunderbare Geschichten von Durchhaltevermögen und Freundlichkeit.
Das fängt an bei Dave, am Bahnhof in Edinburgh, der abbrechende Teilnehmer in Empfang nimmt und sie betreut, bis sie sicher samt Rad im richtigen Zug sitzen. Drew Buck unterhalb Yad Moss mit seinem Campervan und Tee und Flapjacks. Oder das Pärchen, dass an einer Kontrolle vorbeiläuft und sich verwundert nach dem Event erkundigt, um dann spontan als Helfer einzusteigen und die ganze Nacht durchzuarbeiten. Überhaupt, Helfer, überall gut gelaunt und freundlich, gehen sie mit jedem manchmal nicht so entspannten Teilnehmer um, so wie dem Mann in Barnard Castle, der solche Krämpfe hat, dass er nicht allein aufstehen kann obwohl er dringend zum Klo muss. Oder der Koch in Spalding, der für jeden einen Witz und nette Bemerkung parat hat. Oder Lee, Mechaniker in Louth, der 3 Leuten gleichzeitig hilft. Viele Fahrer, die feststellen, dass sie die Zeit nicht schaffen, bleiben an einer Kontrollstelle, um zu helfen. Radclubs in Lincolnshire schhwärmen am Donnerstag aus, um gestrandeten Fahrern Windschatten beim Weg über die Fens zu bieten. Eric Larsen aus den USA bricht sein Schaltwerk; per geklemmten Bautenzug und Kabelbindern schafft er es, immerhin die oberen 5 Gänge noch zu schalten. Einem Fahrer bricht der Kurbelarm; er wird von einem Lastwagen aufgesammelt und zum nächsten Radladen gebracht, wo sie ihm 20 Pfund für die von ihm unterstützte gemeinnützige Organisation geben und ihn innerhalb von 20min wieder auf die Reise schicken. Jessica Fawcett, die sich bei Moffat das (nicht wechselbare) Schaltauge bricht und dann als Singlespeed mit einmaliger Kettenanpassung im Zeitlimit nach London zurückfährt. Fahrer, die 200km vor dem Ziel sind, längs außerhalb des Zeilimits, fragen per Facebook, wie sie mit "Shermer's neck" zurecht kommen können (Schwäche der Nackenmuskulatur), da sie sich ansonsten gut fühlen. Am besten gefällt mir die Story von dem Teilnehmer, der mit gebrochenem Rahmen vor Innerleithen am Rand sitzt und nicht weiter kann, als mit letzter Kraft ein anderer Teilnehmer kommt, der physisch fix und alle ist. Der ausgelaugte gibt dem anderen sein Rad, damit dieser weiter fahren kann und lässt sich mit dem kaputten Rad einsammeln.
Diese Geschichten und mehr kann man in der London Edinburgh London Facebook Gruppe nachlesen und staunen...

Stefan und ich wurden total super begleitet über Whatsapp. Unseren Lieben und insbesondere Volker, Holger und Aurelia, haben bei jedem Stopp auch mitten in der Nacht angespornt, getröstet, praktisch geholfen und aufgemuntert - das war so wertvoll, vielen Dank! Vor allem aber gebührt Stefan Respekt und Dank, der trotz aller Rückschläge so weit gefahren ist wie irgend möglich, und uns am Ende wieder sicher durch halb Europa geleitet hat!

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Fotos + Text: Mike Russow

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Die letzten zwei Sonntage wollten wir eigentlich die Steingräber Permanente vom RSC Stuhr mit unseren Verein fahren. Aber das Wetter war (gefühlte Wochen) ja nicht so toll für Rennradtouren. Da kam mir die Idee, in der Garage steht doch das MTB und wartet, bewegt zu werden. Eigentlich sollte es im Herbst wieder hervorgeholt werden, aber die Entscheidung war genau richtig, wie sich herausstellte. Also den PC an, Garmin Base Camp aktivieren und den Ordner MTB Touren öffnen. Aus dem Fundus eine Tour zusammenstellen, fertig. Eine spontane Mail in den Vereinsverteiler, mit der Nachricht, MTB statt Rennrad.
Am Bahnhof Burg war um 10 Uhr der Start. Es ging erst einmal zum Einrollen ein Stück an der Lesum entlang. Weil: MTB und Rennrad ist doch schon was anderes. Durch kleine Stichwege ging es dann ein kurzes Stück durch den Knoops Park. Rüber zum Park Friedehorst und weiter zum Schloss Schönebeck. Bis dorthin sah ich schon lecker aus. Vom Schloss aus ging es weiter auf dem Thüringer Weg zum Herrenhaus Hohehorst. Schade, dass die prächtige Parkanlage so verwildert. An den Heidhofer Teichen entlang führte der Weg durch das Garlstedter Moor zum Forst Düngel. In Meyenburg war dann nach 32 Kilometern eine Teepause angesagt. Nur schade, dass ich eine Stunde zu früh ankam. Das Café öffnete erst um 13 Uhr. Aber die netten Damen hatten ein gutes Herz und ich wurde sehr nett bedient. Aber mit der Bitte, mich doch bitte im vorderen Teil des Cafés zu setzen. Ich vermute mal weil ich „etwas“ matschig aussah. Vielen Dank für die spontane Bewirtung. Gestärkt ging es weiter durch das Schwarze/Weiße Moor auf kleinen Stichwegen, durch Schwanewede, über den Truppenübungsplatz Schwanewede, zum Bahnhof Farge. Am Ende zeigte das Navi 49 Kilometer und 550 Höhenmeter an.
Ab Farge ging es mit der Nord-West Bahn zurück. Es war eine abwechslungsreiche und kurzweilige Tour mit anspruchsvollen Wegen, mit unterschiedlichen Eindrücken und Landschaften. Wenn es geregnet hatte, war ich gerade im Wald unterwegs. Von den ca. zehn Kilometern auf den ruhigen Nebenstraßen kann man mindestens vier neben der Straße auf dem Seitenstreifen fahren. Man muss nur kreativ und flexibel sein. Schade, dass ich alleine unterwegs war. War wohl zu spontan oder der MTB Modus ist noch nicht aktiviert. Mir kam dann die Idee: Warum nicht jeden ersten Sonntag im Monat eine MTB Tour zu fahren? Nähere Informationen zu den Sonntagstouren folgen noch. Und der Nebeneffekt ist, man kommt in Übung für unsere CTF Veranstaltungen. Cross On am 8.Oktober und den CTF Marathon am 22. Oktober.
Ein Wort zum Schluss. Wenn man mit dem MTB in der Natur unterwegs ist, was ja auch in Ordnung ist und Spaß macht, nehmt bitte Rücksicht auf Mensch, Tier und Eigentum. Das Tempo einfach runter und etwas zur Seite. Entschärft die Situation und mit einem netten „Moin“ gehts weiter. Zählt übrigens auch fürs Rennrad.
Viel Spaß beim Biken

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