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24Apr
Di. 24. Apr. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
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Mi. 25. Apr. 2018 19:30
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Di. 1. Mai. 2018 17:00
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Sa. 5. Mai. 2018 8:00
Rot-Gold RTF und Rolandmarathon
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Di. 8. Mai. 2018 17:00
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Di. 15. Mai. 2018 17:00
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5Jun
Di. 5. Jun. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
12Jun
Di. 12. Jun. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
   

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Dr. Hartmut Intemann
Hartmut

 Der RSC Rot-Gold trauert um Hartmut Intemann, der seine letzte Tour angetreten hat.

Wir werden ihn sehr vermissen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

   

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Die Messe für Freiluftaktivitäten heißt in Bremen DRAUSSEN, RSC ROT GOLD und viele andere die gerne radeln waren mit dabei, Es gab viele Fragen die wir gerne am Stand beantwortet haben, egal ob Anfänger oder ich war schon immer dabei, hab aber doch mal eine Frage , wer wo was und natürlich wie , für alles wurde eine Lösung gefunden.
Für den täglichen Weg ins Büro, zum Einkaufen, für den Wochenendtrip ins Umland oder für die mehrtägige Fahrradtour – auf der DRAUSSEN gibt es das richtige Modell für Sie:
Cityräder, Rennräder, Falträder, Liegeräder, Transport- und Lastenräder, Trekkingbikes, E-Bikes und Pedelecs, Mountainbikes und E-MTBs, Kinderräder, Spezialräder und ede Menge Helme und schicke Sachen zum radeln. Es hat viel Spaß gemacht und im März 2018 kommt die nächste Messe.

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RIMG0038Hallo MTBler/in oder Crosser/in,

für diejenigen, die mit dem Rennrad bei nicht so gutem Wetter nicht gerne unterwegs sind, aber trotzdem fahren möchten, ist das MTB/Crosser die Alternative, um sich weiter draußen in der Natur zu bewegen
Die drei Ausfahrten sind Rundkurse und finden jeden ersten Sonntag, bei jedem Wetter, im Monat statt. Gestartet wird von unterschiedlichen Ausgangspunkten, die auch mit dem Zug zu erreichen sind. Da wir als Rennradfahrer/in sonst auf der Straße unterwegs sind, ist das Gelände für uns ein ungewohntes Terrain, so dass hier keine Durchschnittsgeschwindigkeit vorgegeben werden soll. Es soll keine Hatz aber auch keine Kaffeefahrt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Dass der Helm während der Fahrt auf dem Kopf zu tragen ist (Helmpflicht), versteht sich von selbst. Nichtmitglieder sind herzlich willkommen, um mal reinzuschnuppern.
Für unterwegs bitte genügend Verpflegung in den Rucksack. Ich werde ca. alle 15 Kilometer bei Bedarf einen kurzen Verpflegungsstopp (Selbstversorgung) einlegen. Ich versuche, auf jeder Tour eine Kaffeeeinkehr hinzubekommen. Auch wenn es in der Beschreibung beschrieben steht, klappt es manchmal aus irgendwelchen Gründen nicht.

1. Oktober: Herrschaftliche Tour 60 Kilometer

Treffpunkt ist 10:20 Uhr am Bahnhof Bremen Burg, wo die Tour auch wieder endet.
Die heutige Tour führt uns über Marßel nach Ovelgönne und weiter in den Stoteler Wald. Über Stubben fahren wir dann in den Forst Schmidts Kiefern und über den Trp. Üb. PL. Garlstedt weiter durch die Seedorfer Heide. Danach erreichen wir dann Mühlengrund, wo die verdiente Kaffeepause ist. Nach der Stärkung geht es durch Eggestedt zum Herrenhaus Hohehorst und über den schönen Thüringer Weg weiter zum Schloss Schönebeck. Auf einem kurzen Stück eines Wanderweges fahren wir zum Park Friedehorst und weiter durch den Knoops Park. Von dort geht es auf einem kleinen Stichweg durch Burglesum an die Lesum zurück zum Bahnhof Burg.

Text+Fotos: Axel Vette

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Wie gemalt war das Wetter, als wir uns am Sonnabend, 1. April vor dem Mac Donald's in Habenhausen trafen. 16 Personen waren dem Aufruf zur Saisoneröffnung des RSC Rot-Gold gefolgt, und nachdem Holger noch einige warme Worte an die Radler gerichtet hatte, ging es bei milden Temperaturen und mäßigem Wind hinein in die Radsaison ...
Zu Beginn verlief die Strecke entlang der Fünf-Hügel-Permamente, doch nach Heiligenfelde schlängelte sich der Track auf kleinen Wirtschaftswegen durch die hügelige, frühlingshaft blühende Landschaft Richtung Bassum.
Auch eine Panne konnte der frohen Laune keinen Abbruch tun: Manis Sattelstützbolzen war gebrochen. Doch konnte die Tanke um die Ecke mit einer robusten Schraube aushelfen.
Bei einem Bäcker in Bassum machten wir einen Kaffee- und Kuchenstopp, und danach ging es mit flottem Tempo und Rückenwind zurück nach Bremen, wo die Tour im Vereinsheim "Ahoi" beim Oberweser Segelverein bei einem zünftigen Hefeweizen und nahrhafter Hausmannskost einen gemütlichen Ausklang fand.
Ich freue mich auf die Radsportsaison 2017!

Text + Fotos: Axel Vette

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- sprach unser Präsi als wir die ersten Trainingskilometer dieser Saison bei strahlendem Sonnenschein hinter uns gebracht hatten und in die Bergwelt südlich von Bremen eintauchten.

Kurz zuvor hatten wir das  erste Training am Dienstag, 28. März eröffnet, und am Treffpunkt hatten sich sieben Teilnehmer eingefunden. Der erste Vorsatz, und zwar Pünktlichkeit, wurde sofort über den Haufen geschmissen. Mit 10-minütiger Verspätung wurde zum Halali geblasen. Als Abschiedskomitee hatten sich Dieter und Rosi eingefunden, die uns noch die besten Wünsche für die kommende Saison mit auf den Weg gaben ...

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Fotos: Günter Becker, Text: Holger Luttmann

RSC ROT GOLD ruft und 10 Radsportfreunde kamen, dafür schon mal DANKE! Rennrad fahren ist klasse macht Spaß und fördert den Kontakt zu anderen. Ja, und wie war das nun mit Bremseneinbau- und ausbau, Schaltung oder nicht, Kette rein und Kette raus, Kette rechts und.... ne war das was anderes? Manfred hatte die Ruhe weg und konnte alle Fragen rund ums Rad beantworten. Wir haben Ritzelpakete getauscht, Bremsen eingestellt. War der Umwerfer, wo war der noch, okay? Gefunden, alles am Platz. Es war eine runde Sache und hat viel Spaß gemacht. Danke an Manfred und alle Mitstreiter.

IMG 2696Silvester 2017 wird mir in besonderer Erinnerung bleiben. Wir- Volker, Florian, Manfred, Sven, Denis, Ossy und ich- machten uns schon früh morgens auf den Weg, um an der 5.Silvester CTF bei der Radrennbahn in Hannover teilzunehmen. Die 18 km Strecke war verkehrsarm, landschaftlich reizvoll und für Anfänger und Familien geeignet. Sie führte durch die Ricklinger Masch, um die Ricklinger Teiche, durch den Ricklinger Wald und an der Leine entlang. Jeder durfte bis zu drei
Runden fahren. Volker und Florian fuhren vor uns los, aber wir trafen sie immer mal wieder auf der Strecke oder am Kontrollpunkt, wo mit Glühwein (natürlich Kinderpunsch), Kuchen und vielen anderen Dingen für das leibliche Wohl der Radler gesorgt wurde. Nach zwei schönen Runden hatte ich genug, Manfred stieg auch aus und Sven, Denis und Ossy drehten noch eine schnelle Runde.
Wir nutzten die Zeit unsere Räder schon mal in der „Waschstrasse“ zu säubern und uns etwas zu stärken. Schließlich waren alle anderen auch wieder da und nach einer heißen Dusche machten wir uns auf den Heimweg. So habe ich den  Silvestertag noch nie verbracht- herrlich!
01/2018 Elli Schröder

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Es ist vollbracht und wir hatten es Euch versprochen, es wird hart, naß, schwer und saudreckig. Wir haben unser Versprechen gehalten und Ihr auch. Geplant hatten wir bei dem Wetter mit 50 Radsportlern, gekommen sind 79, diese Zahl hat uns schon total begeistert. Die erste Gruppe ging nach einem kleinen Frühstück um 9:00 auf die Reise. Angeboten wurden 4 Strecken von 36 - 92 Kilometer in der Garlstedter Heide, bei den Regentagen vorher an denen es wirklich nur Regen gab war auch klar der Boden wird schwer, sehr schwer. Es waren unglaublich viele mit einem Crosser im Wald, lieber leichter als breite Reifen war hier das Motto, aber auch ein Fat-Bike war im Wald und ist sehr gut durch das schwere Geläuf gekommen. Die Zweite Gruppe ging um 10:00 auf die Piste , die Meisten wollten hier die 36 / 52 Kilometer Runde fahren. Für uns die Erste CTF als Veranstalter ohne jede Erfahrung, aber mit viel Begeisterung gingen wir an die Arbeit und ich muß sagen , die Radler die mit einem Breiten Grinsen wieder ins Ziel kamen waren für uns die Bestätigung, wir haben da was richtig gemacht. 2 Radler kamen etwas vom Wege ab und waren durch die Streckenführung wohl so verwirrt das sie 3 x Kontrolle 1 besuchten, aber auch so bekommt man seine Kilometer zusammen. Liebe Radsportler wir vom RSC ROT GOLD sagen DANKE!! Es war toll mit Euch, Hinweise wie wir 2018 noch was besser machen können haben wir aufgenommen und die werden auch umgesetzt.

Ein Album mit netten Fotos findet Ihr auf Facebook, unter RSC ROT GOLD und auf der RSC Rot Gold Homepage.

Das Team RSC ROT GOLD sagt einfach Danke ....

Bericht im Weser-Kurier vom 18.5.2017

Beim Rad-Marathon des RSC Rot-Gold Bremen stößt unser Mitarbeiter als untrainierter Neuling an seine Grenzen

Alleine gegen den Wind
Christian Markwort 18.05.2017

Bremen. Ich liebe es, auf meinem Fahrrad durch die Landschaft zu fahren – deshalb war ich sofort Feuer und Flamme, als ich die Gelegenheit bekam, am „Roland-Marathon“ des Radsportvereins RSC Rot-Gold Bremen teilzunehmen. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Vereins kamen mehr als 400 Fahrerinnen und Fahrer am Sportturm der Universität zusammen, um die verschiedenen Distanzen anzugehen. Die Veranstaltung ist in der Bremer Radsportszene für viele Radfahrer ein fester Bestandteil der Saison, im vergangenen Jahr haben sogar über 500 Radler daran teilgenommen.

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Gute Laune war unter den rund 400 Teilnehmern des Rad-Marathons beim RSC Rot-Gold Bremen auf der Strecke zumeist angesagt. Daran konnte auch der später einsetzende Regen kaum etwas ändern. (frei)

In diesem Jahr allerdings schreckte eine Unwetterwarnung vermutlich den einen oder die andere eventuell von der Teilnahme ab. Für die Jubiläumsausgabe haben Mitorganisator Axel Vette und sein mehr als 40-köpfiges Helferteam fünf unterschiedliche Distanzen konzipiert, die jeweiligen Etappen liegen dabei zwischen 54, 72, 117, 174 und 217 Kilometern. Da ich im Vergleich zum Großteil der Starter doch eher untrainiert bin, habe ich mich mit Axel Vette zusammen für die kürzeste Distanz entschieden. Schließlich möchte ich mir nur einen persönlichen Eindruck verschaffen und strebe – trotz allen vorhandenen Ehrgeizes – nicht an, als einer der Ersten meiner kleinen Gruppe im Ziel anzukommen.
Bei der Anmeldung im Sportturm bekomme ich meine Startnummer, Informationen zur Strecke – und von Axel Vette die Mitteilung, dass er sich eine Wadenzerrung zugezogen hat und nicht am Rennen teilnehmen kann. „Ich habe mich seit Tagen auf diesen Tag vorbereitet und sehr gefreut“, erzählt er mir, „leider hat es bei der letzten Trainingsfahrt gestern Abend auf ein Mal in meiner Wade gezwickt.“ Pech für ihn und Pech für mich, schließlich war Vette als Führer meiner Gruppe vorgesehen und sollte mich als Neuling unter seine Fittiche nehmen. So muss ich mich einer Gruppe anschließen, in der es vor ehrgeizigen Fahrerinnen und Fahrern nur so wimmelt und die mir bereits am Start zu verstehen geben, dass ich es schwer haben würde. „Du machst für uns die Führungsarbeit“, raunt mir einer mit breitem Grinsen zu und ein anderer bedauert mich schmunzelnd, weil ich mich mit einem Mountainbike und nicht mit einem Rennrad auf den Weg mache. „Na“, meint der erfahrene Radrennsportler, „ob Du mit der Mühle ins Ziel kommst, fällt mir schwer zu glauben.“ Na, das nenne ich mal eine gelungene Motivationshilfe.

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Unser Mitarbeiter Christian Markwort (links) reiht sich beim Start noch recht zuversichtlich in das Fahrerfeld ein. (Christian Markwort)

Bereits kurz nach dem Start muss ich erkennen, dass es die anderen doch ernst nehmen. Wenige Kilometer später habe ich nur noch die Hinterräder zweier junger Frauen vor mir, die mir ein wenig Windschatten bieten. Daniela und Mareike fahren seit mehreren Jahren Radrennen und leisten mir zunächst zusätzlich moralische Unterstützung auf meiner allerersten großen Ausfahrt. Während die beiden scheinbar ohne größere Beschwerden ihr Pensum in ihrem Rhythmus abspulen, fängt meine Lunge bereits kurze Zeit später an zu brennen und mein Keuchen verschreckt sogar einige Raben am Streckenrand. „Nicht zuviel dran denken“, überlege ich mir, diese Blöße möchte ich mir vor den beiden Mädels nicht geben müssen. Doch mit jeder Pedalumdrehung fällt es mir schwerer, den Frauen zu folgen oder gar die wunderschöne norddeutsche Landschaft im Blick zu behalten. Meine Oberschenkel schmerzen und dann kommt auch noch das, was mir letztlich den Rest gibt: Starker Regen fällt vom Himmel und noch stärkere Windböen erschweren mir das Radeln – mehr ist es nämlich ehrlich gesagt nicht, was ich an diesem Tag zustande bringe. Und als die beiden Helferinnen schließlich beschließen, Ernst zu machen, fahre ich plötzlich alleine gegen den Wind – und gegen den zunehmend lauter brüllenden inneren Schweinehund an.
Doch noch ist mein Ehrgeiz stärker, ich wollte mindestens den ersten Kontrollpunkt nach knapp 25 Kilometern erreichen, hatte ich mir vor Rennbeginn fest vorgenommen. Jetzt allerdings spüre ich meine Beine kaum noch, das Treten fällt zunehmend schwerer. Von vorn peitscht der Wind den Regen in mein Gesicht, von hinten überholen mich immer mehr Fahrer, die deutlich später losgefahren sind als ich selbst. Das gibt mir mental den Rest und obwohl ich weiß, dass ich mich damit dem Gespött der richtigen Radrennfahrer aussetzen werde, akzeptiere ich schweren Herzens meine Grenzen, und gebe das Rennen auf. Nach etwa 15 Kilometern reicht es, an einem kleinen Unterstellhäuschen beende ich meine Tour und kehre peinlich berührt zur Uni zurück. Mittlerweile ist auch jeglicher Ehrgeiz verschwunden, mir geht es nur noch darum, einigermaßen unfallfrei vom Fahrrad abzusteigen. „Zwick-Wade“ Vette erwartet mich schon mit tröstenden Worten. „Nicht traurig sein“, sagt er, „kommen Sie doch mal zum Training bei uns vorbei, dann klappt es im nächsten Jahr bestimmt besser.“ Ich werde seinen Rat mit Sicherheit befolgen und allen Spöttern zeigen, dass ich doch mithalten kann.

Fotos + Text: Martin Beet

IMG 0459 - ein besseres Lob als das von der Powerfrau aus Delmenhorst kann man sich als Brevet-Organisator wohl kaum wünschen; bei dem am Samstag herrschenden Kaiserwetter "fällt" es eine Strecke aber auch leicht, "gut auszusehen".

Eine überschaubare aber starke Gruppe Radsportler aus Kattenberg bis Westerstede war Gast bei unserem ersten Brevet. Die Strecke führt(e) über Hoya/Bücken, an Nienburg vorbei zum Kloster Loccum und von dort über Stolzenau und Steyerberg wieder zurück, die Mini-Variante kürzt dabei von Nienburg nach Stolzenau ab. Mit den Klostern in Mariensee, Loccum, Schinna und Heiligenberg und zahlreichen besonderen Kirchen (nicht zuletzt die Bückener Stiftskirche) macht das Brevet seinem Namen alle Ehre.
Bis zur Streckenteilung hinter Nienburg blieb die Gruppe überwiegend zusammen, dann etablierten sich ganz unterschiedliche Stopstrategien und Kombinationen, so dass größte Teile insbesondere auf der Langstrecke überwiegend allein oder maximal zu zweit absolviert wurden. Ganz allein war J. Lyda vom RTC Altwarmbüchen unterwegs, der als Sternfahrer teilgenommen hat. Die "Kurzstreckler" waren nach ca 6h wieder im Ziel, die erste Ankunft nach 210km war trotz Plattfuß und des leichten aber stetigen Gegenwindes auf dem Rückweg bereits um viertel nach 3, also nach gut 7h. Bis um 17 Uhr waren dann alle Teilnehmer kaputt, wohlbehalten, und nach Bedarf mit Ulrikes frischem Butterkuchen, Getränken oder Suppe gestärkt wieder auf dem Heimweg.

Allgemeines Fazit: eine gelungene Premiere mit zufriedenen Teilnehmern. Vielen Dank an Ulrike für die Unterstützung und die leckere Verpflegung!
Im nächsten Jahr soll der Brevet am Karfreitag, 30.3.2018 stattfinden.

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haben am Sonntag den ultimativen CTF „Ich mag‘s dreckig“ Test absolviert. Bei pünktlich einsetzendem Nieselregen begaben wir uns in Beckedorf an der Wiesenschule auf die hoffentlich jetzt endgültige CTF Strecke über 36/57km.

Der Regen, das Tauwetter und die schweren Maschinen der Waldarbeiter hatten den Boden an vielen Stellen in Matsch und kleine Seenlandschaften verwandelt – genau das richtige Terrain zum suhlen. Nach einigen Kilometern mussten einige dem schweren Geläuf Tribut zollen und wir fuhren in 2 Gruppen weiter.

Bei den Anstiegen war Geschicklichkeit und Kraft gefordert und bei den Gefällestrecken zusätzlich etwas Glück, welches nicht jeder hatte und folgerichtig dann auch bald der erste in einem Schlammloch feststeckend, elegant in den Matsch abrollte. Die Nachfolgenden waren dann wenigstens gewarnt und umfuhren geschickt die Suhlbereiche. Alle waren in ihrem Element und die Stimmung fröhlich gespannt.

Nach der Hälfte der Strecke entschieden wir uns etwas abzukürzen, was sich für mich als Glücksfall erwies, als kurze Zeit später mein Schaltauge brach und noch 10km zum Startort zu absolvieren waren. Das RSC-Motto “Gemeinsam Starten, gemeinsam Ankommen“ wurde selbstredend eingehalten. Also abwechselnd im Laufschritt und „Bobbycarmodus“ unterstützt durch hilfreich schiebende Hände ging es auf modifiziertem Kurs gen Ziel. Nach knapp 3 Std. waren alle wieder wohlbehalten, erschöpft und zufrieden am Parkplatz.

Bei einem letzten Stopp an der Tanke mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen (Danke! Kristin/Mike) waren sich alle einig, dass die Strecke einen hohen Spaßfaktor besitzt. Gutgelaunt und etwas kaputt verabschiedeten wir uns mit dem Versprechen auf eine baldige Fortsetzung.

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Für langjährige Mitgliedschaft beim RSC Rot-Gold wurden geehrt:

Inge und Rolf Hartig (30 Jahre!)
Hans-Joachim Göldner (25 Jahre)
Rosemarie und Dietrich Matthies (25 Jahre)
Werner Lach (25 Jahre)
Nicht im Bild: Erhard Heintze (25 Jahre, Ehrenpräsident)