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Di. 21. Aug. 2018 17:00
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Di. 28. Aug. 2018 17:00
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Di. 11. Sep. 2018 17:00
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Mi. 12. Sep. 2018 19:30
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Di. 2. Okt. 2018 17:00
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RSC Rennradtraining
14Okt
So. 14. Okt. 2018
CTF „Ich mag´s dreckig“
   

Gemafreie Musik von www.frametraxx.de

IMG 20180330 WA0011Text: Martin Beet

Ose von Urania war auch dieses Mal (vgl. http://www.rsc-rot-gold.de/index.php/berichte/2017/41-langstrecke/37-ein-zuckerstueckchen-von-strecke) des Lobes voll. Bei der zweiten Auflage unseres Brevets hatten wir wieder Glück mit dem Wetter. Der Track war gegenüber dem Vorjahr verändert, um der eingeschränkten Verfügbarkeit und Öffnungszeiten von Verpflegungspunkten Rechnung zu tragen. So ging es Karfreitag zunächst über Bruchhausen / Heiligenberg und Siedenburg nach Stolzenau. Dort teilte es sich - während ein Weg über Liebenau, Bücken und Hoya zurück nach Riede führte, ging die Langstrecke zum Kloster Loccum im Süden und bis kurz vor Rethem nach Osten und dann erst auf den Heimweg. Mit den Klostern in Mariensee, Loccum, Schinna und Heiligenberg und zahlreichen besonderen Kirchen (nicht zuletzt der Bückener Stiftskirche) macht das Brevet seinem Untertitel "Kloster und Kirchen-Brevet" alle Ehre.

Trotz der frischen Temperaturen beim Start ging es sehr zügig los, die ersten der gut 20 Teilnehmer waren bereits nach 40min am Heiligenberg. Dann etablierten sich ganz unterschiedliche Stopstrategien und Kombinationen. Die Verpflegungmöglichkeiten beim Naturbäcker in Siedenburg und Cafe Bertermann in Stolzenau wurden gerne in Anspruch genommen und sehr gelobt. Highlight auf der kürzeren Strecke ist sicherlich der fast autofreie Bereich südlich von Bücken, auf der Langstrecke bietet der Bergrücken östlich von Loccum grandiose Aussicht.

Auf den 150km war eine aus vier Sportlern bestehende Gruppe nach ziemlich genau 5h wieder in Riede. Auf der Langstrecke waren wie im Vorjahr Maik und Ose sehr schnell unterwegs. Die Streckenführung so weit wie möglich auf Nebenstrecken und Wirtschaftswegen fand ausnahmslos Anklang, ebenso wie Ulrikes frisch gebackene Quiche und Kuchen im Ziel. Die letzten Teilnehmer erreichten das Sportheim gegen 18 Uhr; diese Gruppe hatte bei einem Wildunfall Glück im Unglück - trotz Zusammenstoß mit einem Reh blieb es neben einigen Blessuren und blauen Flecken bei einem gehörigen Schreck.

Fazit: eine gelungene Fortsetzung mit schöner, durchdachter Strecke und zufriedenen Teilnehmern. Vielen Dank an Ulrike und Silke für die Unterstützung und die leckere Verpflegung! Im nächsten Jahr wird das Brevet voraussichtlich am
letzten Samstag im März stattfinden, also am 30.3.2019.

von Günter Becker

Liebe Radsportfreunde, es geht langsam wieder los, am Morgen habe ich eine Gruppe von RR gesehen so etwa 10 Fahrer die der Sonne entgegen kamen, eine tolles Bild.
Ich mußte leider meinen Job machen , hab mich aber für die Radler gefreut die fahren können. Mir gehen dann immer Gedanken durch den Kopf und nicht nur mir sondern auch einer Radsportkollegin.
Im Verein arbeitet man zusammen, überlegt gemeinsam und hat zusammen Spaß. Man kann diskutieren, viele Stunden planen und dennoch in die gleiche Richtung radeln. Mal im Wind, mal im Windschatten aber immer in der Gruppe – jedenfalls wenn man möchte. Ein Verein lebt und gestaltet sich mit und durch die Mitglieder. Durch aktive Beteiligung, Eigeninitiative, Ideen und Umsetzung, konstruktives, modernes, freundliches Auftreten, gemeinnütziges Handeln, durch ein vielfältiges Angebot. Eigentlich ist es ganz einfach!

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Foto + Text - Axel Vette

Schon morgens um 7:30 Uhr, bei der Anmeldung, schien die Sonne durch die großen Scheiben des Sportturms der Uni Bremen, und als der Marathon bald danach gestartet wurde, ging es auf eine tolle Strecke gen Norden bis fast nach Buxtehude.
Es war noch empfindlich kühl, doch die flach einfallenden Sonnenstrahlen brachten das frische Grün von Wiesen und Feldern zum Leuchten. Der Wind wehte nur schwach aus Nord-Ost, was keine Probleme aufwarf. Im Gegenteil; damit war Rückenwind für den Rückweg garantiert. Wir fuhren durch kleine, beschauliche Orte, in denen die Bürgersteige abends wahrscheinlich noch hoch geklappt werden …
Martin führte unsere Truppe an, und er hatte zu Beginn eine Schnitt von 27-28 km/h angepeilt. Daraus wurden schließlich über 29 km/h. Das Fahren im Windschatten innerhalb der gut harmonierenden Gruppe war nicht wirklich anstrengend (was für ein Kontrast zum Roten Fuchs einige Tage zuvor), und somit ergaben sich viele Gelegenheiten für Gespräche unter den Mitradlern.
Die Kontrollstellen boten reichlich gute Nahrung, und in Heidenau wurde eine herzhafte Suppe kredenzt.
Gut gelaunt und noch gut reichlich bei Kräften kamen wir noch vor 17 Uhr wieder am Ausgangspunkt an, wo Kaffee, Kuchen, alkoholfreies Hefeweizen und knackige Grillwurst auf uns warteten.
Vielen Dank noch einmal an alle helfenden Hände an den Verpflegungsstationen, im Startbereich, der Freiwilligen Feuerwehr und letztlich den Guides auf der Strecke.
EINE RUNDUM GELUNGENE VERANSTALTUNG!!!!!!

DSCN7237Carsten und ich starteten mit dem Rad in Bremen und radelten durch den kühlen, sonnigen Morgen zum Start in Bremervörde, wo wir noch andere Rot-Gold Fahrer trafen. Um 10 Uhr schickte uns ein echter Startschuss auf die Strecke.

Später fuhren wir eine ganze Weile gemeinsam mit Steffis Mädelstruppe durch die Landschaft südlich von Bremervörde.
Schließlich begab ich mich als Einziger aus der Truppe auf die lange Runde, die mit 155 Kilometern ausgeschildert war und erreichte (wieder einmal) als letzter Teilnehmer der Veranstaltung das Ziel.

Nach den Formalitäten und einer knackigen Bratwurst machte ich mich auf zum Bahnhof Osterholz Scharmbeck, und unterwegs hörte ich mit Knopf im Ohr, wie der HSV den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga verpasste … Insgesamt standen 230 Kilometer auf dem Tacho, und ziemlich müde schlich in den Zug nach Bremen.

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Text und Fotos: Axel Vette + Willi Scheideler

Ursprünglisch wollten Willi und ich am Emsland-Brevet – 400km teilnehmen. Allerdings wüteten auf der Strecke heftige Gewitter in NRW und Niedersachsen. Also wählten wir Schleswig-Holstein, für das die Vorhersage deutlich besseres Wetter angekündigt hatte- eine richtige Entscheidung! Willi arbeitete kurzfristig eine flache Strecke aus und fertig war die Tour.
Vor dem start noch einmal Kalorien tanken – Spaghetti mit selbstgemachter Bolognese und dann ging es los Richtung Elbe. Um 22:30 Uhr haben wir die Faehre nach Glueckstadt genommen und sind ueber den Nord-Ostseekanal in Brunsbuettel (Nachtfähre) weiter nach Heide gefahren, wo wir in einer Nachttanke ein Nickerchen machen wollten. Ich habe kein Auge zugemacht. Willi dagegen hat es auf bummelig 30' gebracht. Im Morgengrauen ging es nach Rendsburg, Fruehstueck bei strahlender Sonne vor einem Baecker in der Innenstadt. Wir unterquerten den Kanal per Rolltreppe – welch’ ein Luxus!

f3059964 b9fa 4057 9c5f f3e7ecc19fd1Elli Schröder 3/2018

RSC Rot-Gold Bremen Technikseminar nur für Frauen am 24.02.2018 Gut gelaunt, hochmotiviert, Elli in Latzhose (hättet ihr sehen müssen ;-) ) und mit Rädern im Gepäck trafen sich fünf Frauen, um bei dem besten Monteur – Manfred Peschka- einen Fahrradschrauberinnenbasiskurs zu absolvieren. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gab Manfred uns erstmal einen Überblick über die Grundausstattung, die jede begeisterte Radlerin zu Hause haben sollte, damit sie lange Freude an ihrem Rennrad/MTB hat.
Dann durften wir auch schon selber tätig werden und lernten, wie „Frau“ ein Hinterrad ausbaut, um den Schlauch/Mantel zu wechseln. Kette ganz rechts oder kleinstes Ritzel, Schnellspanner lösen und zack- da ist das Hinterrad auch schon draußen. Jede, die wollte konnte es ausprobieren. Dabei schauten wir uns auch gleich den Zustand der Kette an und Manfred zeigte uns anhand/mit Hilfe einer Kettenmesslehre wie wir die Kette auf Verschleiß prüfen können. Es folgte eine Runde Hinterradein- und ausbau und im Anschluss... Schlauch wechseln... Gar nicht so leicht...
Danach mussten wir uns erstmal etwas mit dem leckeren, selbstgebackenen Kuchen von Simone (vielen Dank) stärken.
Frisch gestärkt schauten wir uns den Zustand der Bremsen und Bremsbeläge unserer Räder an, prüften die Schaltung auf einwandfreie Funktion, selbst der Umwerfer wurde feinjustiert, wechselten noch den Vorbau eines MTB ́s und
jede durfte natürlich jederzeit Fragen stellen und am eigenen Rad alles ausprobieren und kontrollieren. Manfred hatte immer eine Antwort parat und Geduld ohne Ende!
Vielen lieben Dank für den tollen, lehrreichen Kurs- so macht Verein Spaß!

Foto und Text: Günter Becker

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BIKE ON in Bremen, in keiner anderen Stadt Deutschlands mit mehr als 500.000 Einwohnern machen mehr Menschen ihre Wege mit dem Rad als in Bremen. Europaweit rangiert die Hansestadt auf dem 3. Platz der Fahrradstädte. Radfahren in Bremen ist aber nicht nur Alltag, sondern ein Stück Kultur und vor allem Spaß und den hatten wir Heute wieder reichlich, mit 40 Radsportlern ging es von Habenhausen nach Verden, tolles Wetter, eine schöne Strecke und dann das tolle Eis beim Italiener, die netten Gespräche auf der Tour einfach unbezahlbar. Danke an Volker und Robert die für die tolle Strecke.

DSCN7152Bei strahlendem Sonnenschein fuhren Willi und ich mit dem Rad von Bremen zur RTF nach Beckedorf. Dort trudelten nach und nach auch andere Radsportkollegen vom RSC Rot-Gold ein. Besonders gefreut habe ich mich über ein Wiedersehen mit Wolfgang und Hermann.
Dann wurde gestartet und wir machten uns auf die Strecke, deren nördlichster Punkt Sandbostel war und durch die frühlingshafte Natur, auf kleinen Straßen, vorbei an Bauernhöfen und uns schließlich nach 155 Kilometern wieder zum zurück zum Startpunkt führte.
Noch eine Tasse Kaffee getrunken und einen Kuchen gegessen, und dann machten wir auf den Rückweg, zurück durchs Blockland.
Ein optimaler Radfahrtag ging vorüber, es standen schließlich 210 Kilometer auf dem Tachometer, und als Vorbereitung auf das “Jotunheimenrundt” im Juni war diese RTF eine gute Wahl.

P1040735Erst hatte ich kein Glück, und dann kam noch Pech dazu.

Die Wettervorhersage für den Tag waren äußerst bescheiden. Das sollte sich leider bestätigen.
Kurzfristig hatte ich mit meinem Vereinskameraden Martin verabredet, die bergige RTF “Roter Fuchs”, nahe Hildesheim, zusammen zu fahren. Das sollte sich relativieren.
Der Track auf meinem Fahrrdnavi würde mir den richtigen Weg zeigen. Das sollte sich nicht bestätigen.
Schon vor Beginn blies ein heftiger Wind mit bis zu Windstärke sechs Beaufort aus südlicher Richtung. Dunkle Regenwolken bedeckten den Himmel und unangenehme Regenschauer prasselten auf die Rennradkleidung. Nach dem Start führte die Strecke bergauf, der Wind blies mir direkt ins Gesicht und der Puls stieg unvermittelt in den roten Bereich.

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Für uns, den RSC Rot-Gold Bremen, war es ein großes Fest. Bei bestem Radwetter haben sich 449 Sportler auf den Weg gemacht und Strecken zwischen 57km und 217km unter die Räder genommen. Über diese Beteiligung freuen wir uns sehr.
Wir haben ein paar Dinge verändert bzw. ausprobiert und sehen uns bestätigt durch das positive Feedback. Die neue Kontrollstelle in Otterstedt hat euch sehr gut gefallen. Auch der geführte Marathon „Ladies only“ hat viel Zuspruch erhalten und könnte eine dauerhafte Einrichtung bei uns werden. Ebenfalls gut angekommen ist der - nur im kleinen Kreis kommunizierte, testweise durchgeführte - Gepäcktransport von Bremen nach Heidenau und zurück. Bei weniger gutem Wetter können Wechselklamotten vorgehalten werden. In diesem Jahr wurde das Angebot genutzt, um überflüssige Kleidung nicht in die Rückentaschen stopfen zu müssen.
Wir hatten viel Spaß mit euch. Nach so einer Veranstaltung weiß man, wofür die im Vorfeld geleisteten Stunden zur Vorbereitung gut sind. Nach dem Marathon ist vor dem Marathon! Wir freuen uns, euch im nächsten Jahr wiederzusehen und wünschen euch für den Rest der Saison eine pannen- und unfallfreie Fahrt.

Unser Radsportfreund "Eisenhansi" hat ein Video vom Marathon gedreht, aus dem hier einige kurze Sequenzen gezeigt werden. Vielen Dank!

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Fotos + Text: Voker Bernd
Superbrevet der ARA Berlin Brandenburg!
Freitag 20:00 Uhr: Das erste Superbrevet Berlin-Wien-Berlin ist Geschichte. Es war nicht einfach, viele der nur 60 Starter sind nicht durchgefahren, aber ich habe es geschafft und steige allerdings in Vetschau wo die Wertung der 1200 KM ist mit 1240 Km auf dem Tacho und 82 Stunden Fahrzeit in den Zug, im Ziel -dem Amstel House in Berlin warten bereits ein Glas Wein und meine Familie auf mich.
Viele haben die Streckenverhältnisse (Belag, Steigungen) unterschätzt. Erschwerend noch die Wetterbedingungen: von heißen 30°C ein Temperatursturz um fast 20° mit Unwettern am Freitag und starkem Wind auf dem gesamten Rückweg, während die erste Nacht noch gute 15°C hatte, waren es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag nur noch 5,5°C.

anhang3Rot Gold grüsst am 29.7.17 aus dem Bayrischen Wald. Die Damen-Gruppe hat den 10km- Saussbachklamm-Wanderweg mit großem Vergnühen erklommen . Die RSC-Radsportler haben sich und das Material gefordert und sind die ersten 78 km mit 1500 Höhenmeter hinauf bis auf 1.009 Höhe nach Mitterfirmiansreut an der tschechischen Grenze erfolgreich absolviert. Eine tolle Vereinswoche steht uns bevor.

Hier noch ein paar Foto-Impressionen von unserer schönen Radsportwoche in Waldkirchen- mit Touren durch den Bayrischen Wald, Böhmerwald, nach Österreich, zum Moldaustausee, entlang der Moldau durch Tschechien. Mehr als 500 km und 5000 HM dürften es gewesen sein. Vielen Dank an alle!
Gruss Rolf