RSC-Rot-Gold-Bremen
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Ride4Fun 2015

Ride4fun 2015 vom 01.08. - 07.08.2015:

Bericht von Martin:

Anfahrt (Sa., 1.8.)

  • Strecke: Innsbruck - Brennero - Brixen - Bozen; ca 140km

  • Jörn, Martin

Quasi aus dem Stand aus dem Innsbrucker Tal hoch mit einer kurzen ;-) Renneinlage mit einem Trecker nach Igls. Dann auf der alten Römerstraße / Brenner Radwanderweg Richtung Mattrei. Von dort auf die Bundesstraße 182 und an der Sill entlang nach Brennero, ab und an Nieselregen. Kurz vor einem am Ortseingang liegenden Radladen Manteldefekt bei Jörn. Leckere Jause in der Ortsmitte. Dann Abfahrt auf dem phantastisch ausgebauten Eisacktalradweg mit Zusatzschleife durchs Pflerschtal nach Sterzing. Wellig in unmittelbarer Nähe zur kaum hörbaren Autobahn nach Brixen; vor Franzenfeste Radweg gesperrt - nicht für uns ;-) - wir mussten dann aber doch den größten Teil schieben. Nach einem Latte Macchiato in Brixen rasante Abfahrt mit Italienischer Begleitung im immer stärker werdenden Regen nach Bozen.

So., 2.8.: Mendelpass

  • Strecke: 5a. Bozen-Mendelpass-Gampenpass-Lana-Bozen

  • Erik, Hermann, Jörn, Manfred, Martin, Werner


Am Sonntag gleich das erste Highlight, der
Mendelpass. Nachdem wir uns in Eppan noch kurz orientieren und die vorgefahrenen Manfred & Hermann "einfangen" müssen, geht es auf die SS42.

Diese steigt stetig, nach einiger Zeit ergeben sich grandiose Ausblicke zurück nach Bozen bzw zum Kalterer See. Es sind einige, auch sehr fixe Radfahrer unterwegs, der restliche Verkehr hält in Grenzen. Als Werner oben ankommt verkündet er, keinen Meter mehr fahren zu wollen und wir kehren bei einem recht einfachen Imbiss ein. Danach ging es zur Abfahrt, um anschließend das Gampenjoch in Angriff zu nehmen. Über Ruffre und Fondo auf das etwas unspektakuläre Gampenjoch. Umso spektakulärer dann die Abfahrt, mit WoMo-Überholung (Manfred); kurzer Zwischenstopp nach 2/3 in Terlan, dann ganz ins Tal nach Lana. Auf dem Etschradweg wieder zurück nach Bozen. Dort lassen wir uns durch den gut ausgebauten innerstädtischen Teil des Radwegs zu einem Umweg verleiten, so dass am Ende ca. 130 km auf dem Tacho stehen.

 

Mo., 3.8.: Reschenpass

  • Strecke: 10. (Bozen-)Meran-Prad-Reschenpass-Prad-(Meran-)Bozen auf Etschradweg , ca 110km

  • Erik, Jörn, Martin; Hermann, Manfred, Willi

In "großer" Besetzung, allerdings ohne Werner, der seinem Trainingsstand Tribut zollen muss, geht es nach Meran mit dem Zug, wo Willi schon wartet.
Aus Meran heraus "gewinnt" man schnell auf einem schlängelnden Radweg durch Apfelplantagen an Höhe, bis der
erreicht wird. An der Etsch entlang über Naturns, Latsch, Schlanders, Laas, Eyrs nach Prad. Hier teilt sich die Gruppe in eine "zügige" Hälfte Richtung Reschenpass, eine "entspannte" mit dem Ziel Mals. Auch an diesem Tag gibt es tolle Panoramen zu bestaunen, etwa "Radfahrer vor der schneeweißen Abtei Marienberg" in Burgeis, das Türkisblau von Haider- und Reschensee, die Berge im Hintergrund. In Reschen wird Jörn eingesammelt und dann donnern wir zurück nach Prad,. Dort angekommen stellt sich die Frage nach dem Rückweg - ganz nach Bozen zurück sind >80km und es ist schon 5 ... also zum Zug nach Laas, wo wir mit dem merkwürdigen Tarifsystem der SAD (Servizio Autobus Dolomiti; ÖPNV in Südtirol) konfrontiert werden - €38 für 3 Personen, wie geht das denn?? Die Frage nach Meran oder ganz nach Bozen war vorher entschieden ;-) also geht's in Meran unter mehr oder weniger starkem Protest nochmal auf's Rad. Am Ende stehen bei Erik ziemlich genau 160km und 1600hm auf dem Tacho.

Di., 4.8.: Mezzocorona, Andalo, (Molveno See) bzw Meran

  • Strecke Tramin-Mezzocorona-Molveno See-Ora-Tramin

  • Jörn, Martin, Werner


Ein kurzes Stück nach Süden bis Aurer (Ora) mit dem Zug, bald sind wir auf dem Track nach Süden. Bekannte Namen (Tramin, Kurtatsch). Hinter Mezzolombardo dann nach Westen in ein tolles Seitental, schroffe Felswände rechts und links. Dann geht es endlich aufwärts, Richtung Andalo. Pause in Spormaggiore im Schatten, dann weiter. In Andalo entscheiden wir uns gegen den Abstecher an den Molveno See und treten stattdessen den Rückweg an. Es folgt eine Abfahrt zum Genießen, der phantastische Ausblick auf die Etsch im Tal nach Süden fliegt leider im Sekundenbruchteil vorbei. Im Tal sind es inzwischen über 35°. Mit lockerem 30er Schnitt rollen wir zurück nach Bozen und stehen nach 120km diesmal ohne großen Umweg am Hotel.

Mi., 5.8.: Sella Ronda bzw Kalterer See

  • Strecke 6. Sella-Runde ab Wolkenstein

  • Erik, Jörn, Werner, Martin + Hartmut


Der Track für die Sella Runde geht ab Wolkenstein, dankenswert lösen Erik und Hartmut das Transportproblem mit ihren Autos.

Verladen am Hotel und Parkplatzsuche dauern etwas länger, so dass wir erst gegen 11 etwas oberhalb von Wolkenstein loskommen. Nach kurzer Zeit fädeln wir - im Uhrzeigersinn - in die Sella Ronda ein, als erstes wartet das Grödner Joch mit moderaten Steigungswerten und tollen Ausblicken. Wir verabreden eine Pause auf dem Campolongo und rauschen in's Tal nach Corvara, vorbei an einem tollen Rennrad aus Holz. Der Campolongo zieht sich etwas mehr, etwa genauso wie der Service im Pass-Restaurant.

Als nächstes wartet das Revier des Fausto Coppi, der Pass Pordoi. Bei deutlich freundlicherem Service lassen wir uns oben "Torta Frutti di Bosco con panna" schmecken. Durch schiere Gebirgsmassive geht es hinauf zum Sellajoch. Werner schwärmt von früheren Touren, bei denen das Sella Massiv von der Abendsonne angestrahlt wird -es ist auch so beeindruckend.

Gruppe
Jörn und Martin verabreden, mit dem Rad zurück nach Bozen zu fahren, ganz entspannt, da ja prinzipiell bergab... Also, ab hinunter Richtung Wolkenstein; Hartmut und Werner düsen im Geschwindigkeitsrausch am Parkplatz vorbei und müssen deutlich tiefer von Erik eingefangen werden. Jörn und Martin „verlieren“ bis Wolkenstein sehr viele Höhenmeter, und stellen fest, dass auf der gewählten Nebenstrecke über Kastelruth noch mal ein knackiger Anstieg über den
Panider Sattel auf uns wartet. Die Quäldich-Beschreibung bzgl der Abfahrt ("die folgende Abfahrt ist sehr zu empfehlen. Eine perfekt ausgebaute Straße, gesäumt von Wiesen und Hügeln, führt durch geschmeidige Kurven hinab, die die Strecke zum absoluten Genuss werden lassen") können wir absolut bestätigen!
Am Ausgang von Kastelruth entscheiden wir uns für die angenehmere Variante über Waidbruch . Der rasanten Abfahrt ins Tal folgt also wieder ein Stück auf dem Eisacktalradweg, inzwischen kommen wir ohne Umwege wieder ins Hotel. Der längere Rückweg führt dazu, dass auch diesmal wieder 120km auf dem Tacho stehen.
Das Alternativprogramm für diesen Tag war eine Runde zum Kalterer See.

Do., 6.8.: Stilfser Joch (bzw Reschenpass)

  • Strecke 7. Prad-Stilfser Joch (24 km, 1846 hm) und Stilfser Joch-Umbrailpass-Münstertal-Prad (Rückweg 38 km, 93 hm)

  • Erik, Jörn, Manfred, Martin

Die "Königin der Passstraßen“ (quaeldich.de) steht auf dem Programm. Erik stellt wiederum sein Auto für einen Mitfahrer zur Verfügung, Jörn und Martin nehmen den Zug nach Eyrs. Von hier sind es nur ein paar km nach Prad, wo wir uns treffen wollen, genau das richtige zum Einrollen. Dann also nach Südwesten, um 11:08 stelle ich am Ortsausgang den Tacho auf 0. Die Beschreibungen haben (für mich) nicht untertrieben, und die Beschreibung der Westanfahrt können wir später gut nachvollziehen - die größere Anstrengung bei Kehre 34, die phänomenalen Ausblicke auf die umliegenden Berge und die vor einem liegenden Kehren. Es gibt viele nette Begegnungen, etwa die beiden Oldies aus Leeds (der eine im gelben Trikot), oder die Mountainbiker aus Esslingen, die mir erstaunt hinterher rufen ("Des isch 'n Bremer!"), und skurrile, wie der Maseratifahrer, der seine Edelkutsche mehr als einmal abwürgt, oder der ungarische Lieferwagen, der in den Kehren zurücksetzen muss.

Manfred

Über den Umbraipass rauschen wir auf einer in weiten Teilen neu asphaltierten Straße ins Münstertal. Hier befinden wir uns kurzzeitig in der Schweiz, aber die Grenzbeamten sind an uns nicht interessiert. Über Glurns schließt sich diese sehr schöne Runde, und müde aber voller herrlicher Eindrücke wird der jeweilige Rückweg angetreten.

Willi und Hermann fahren als Alternative zum Reschenpass und bestätigen die gute Qualität des dorthin führenden Radwegs.

Fr., 7.8.: Jaufenpass

  • Strecke

  • Erik, Harmut mit seiner Frau Helga, Hermann, Manfred, Martin, Werner, Willi

Für unsere Abschlussfahrt hatte sich der Jaufenpass ab Sterzing ergeben, da dieses Ziel bzgl Abkürzungs- oder Erweiterungsmöglichkeiten besonders flexibel schien. Um dorthin zu kommen, stehen wir um kurz vor 9 in Bozen am Bahnhof. Leider ist der Andrang hier so groß, dass wir 2 Züge fahren lassen müssen. Kurz nach 10 sitzen wir dann endlich doch alle im Zug nach Norden.

Wie vorher besprochen steigen Erik und ich ca 20km vor Sterzing in Franzensfeste (Fortezza) aus.
Endlich rollen! Die eine oder andere Welle hat der Radweg durchaus und es geht generell sanft bergauf , aber wir sind froh, endlich draußen zu sein. Gegen 11:45 erreichen auch wir den Beginn des Jaufenpasses. Der Anstieg führt ordentlich aus dem Tal heraus, rechts schöne Einblicke ins
Ridnauntal.

Am Jaufenhaus ist die gesamte Gruppe wieder vereint. Hermann hat somit sowohl am ersten als auch letzten Tag einen Pass gemeistert, Werner zusätzlich sogar die Sella-Ronda, was mir allerhöchsten Respekt abnötigt.

Trotz der Warnungen vor den Tunneln auf der Strecke hatte ich mir vorgenommen, über das Penserjoch und dann durch das Sarntal zurückzufahren, also mache ich mich dann direkt auf den Weg. Die Abfahrt zurück nach Sterzing ist recht angenehm, kurz nach 3 nehme ich den Aufstieg in Angriff. Stetig aufwärts, vorbei an dem beliebten Fotomotiv des gespaltenen Obelisken, mit schönem Ausblick über Sterzing. Weiter geht's, nach 7-8 km spüre ich die ersten Regentropfen... gegen 16 Uhr halte ich bei ca km 10 / 1600m. Der Regen wählt, trotzdem ich Schutz unter Bäumen gesucht habe, ständig Optionen auf dem Garmin Touchscreen aus. Bis zum Pass sind es noch 6 km, aber insbesondere die nachfolgende 50 km Abfahrt auf regennasser Straße erscheint mir sowohl wenig ansprechend als auch wenig verantwortlich. Als der Regen auch nach 10min keine Anzeichen macht, nachzulassen, und ich zu frieren beginne, drehe ich um. Bereits nach 1-2 km ist die Straße wieder trocken, gegen halb 5 bin ich südlich von Sterzing auf dem Radweg, und - besonders schön - in Franzensfeste "erwische" ich den Zug, den die restliche Gruppe nach einer vorsichtigen Abfahrt in Sterzing genommen hat.

So können wir am Abend im Batzenhäusl ein fast komplett positives Fazit dieser tollen Radsportwoche in Südtirol ziehen.

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Gudrun und Günter bei den Vattenfall Cyclassics

Vattenfall Cyclassic ist Geschichte.

Gudrun war wieder in Höchstform, jedesmal wenn wir in Hamburg sind.

Die 57 Kilometer Runde hat sie in 1:49 geschafft , macht einen Schnitt von 31,78 eine prima Tour.
Meine Tour war etwas länger.
Es war eine schöne Tour mit 160 Kilometer und gleich 2 x über meine
Lieblingsbrücke auch etwas Neues, es war am Straßenrand wieder eine super Stimmung, bei dem schönen Wetter haben sich viele an die Straße getraut. Bei den Unfällen muß ich immer schlucken, man wünscht jedem Fahrer nur, dass er schnell wieder auf die Beine kommt und keine bösen Verletzungen hat.
Mit 4:33 auf 160 Kilometer war ich sehr zufrieden, macht 35,45 Schnitt.

Mal sehen ob man 2016 wieder hin will.


Vatt 15

Kulturausflug des RSC Rot-Gold nach Hamburg

20151115 121758Am 15.11.2015 fand der erste Kulturausflug der Wintersaison 2015/2016 statt. 22 Radsportfreunde machten sich per Pkw oder Bahn auf den Weg nach Hamburg zur dortigen Kunsthalle, um sich durch die Ausstellung „Nolde in Hamburg“ führen zu lassen. Zu sehen sind dort noch bis zum 10.2.2016 Gemälde, Aquarelle, Tuschpinselzeichnungen, Radierungen und Holzschnitte des deutschen Malers Emil Nolde (1867 – 1956). Nolde hatte eine enge Verbindung zu Hamburg, so dass in der Ausstellung 200 Bilder, vorwiegend Schiffe und Hafenszenen, zusammenkamen.

Nach der Ausstellung führte uns der Weg durch Sturm und Regen zum Mittagsimbiss in der Brasserie Atlas im Chilehaus, wo eine leckere Speisekarte (der Hit: Crevettenbratwurst mit Couscoussalat) den Kunstgenuss abrundete.

Ein tolles Wochenende in Salderatzen

anhang1Text und Fotos Rolf Fellermann

 

Haben ein wunderschönes Club-Wochenende im Wendland verbracht; untergebracht im imposanten Herrenhaus Salderatzen.
Mit 11 Rennradsportlern von Rot-Gold und MTV-Bokel sowie 8 Touren-Radler-innen haben wir die Elbtalauen-Landschaft bis Hitzacker bei herrlichem Wetter sportlich erradelt. Vielen Dank, Ossy, für die tolle Idee und Organisation.

 

 

 

 

 

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RTF in Barrien oder Der Barrienburger

Text: Axel Vette; Fotos: Stefan Rohlfing + Unbekannt

IMG 6916IMG 6920Vor dem Start hatten Carsten und Martin abgesagt.
Am Start traf ich Günter, Erhard und Stefan. Schön, dass noch einige Vereinskameraden teilnahmen, dachte ich. Eine andere Gruppe hatte sich nämlich ins schöne Wendland aufgemacht (siehe „Ein tolles Wochenende in Salderatzen").
In das herrliche Umland südlich von Bremen führte die Strecke durch Wald und Wiesen, und bei jeder Kontrollstelle wurde köstlicher Butterkuchen gereicht. Besonders viel Energie konnte ich bei dem Genuss eines Barrienburgers (siehe Foto) tanken, denn Stefan legte ein flottes Tempo vor, und da mitzuhalten kostete Körner. Nach 114 Kilometern holte ich mir meine ersten drei Wertungspunkte ab (ja, ich hatte das rote Stück Pappe dabei!).
Anschließend schaltete ich in den EM-Modus und bereitete mich seelisch auf das erste Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am späten Abend vor. Mein Tipp: klarer Sieg für die Teutonenkicker!

Stefan Rohlfing fährt vom Fichtelgebirge nach Rügen

Text und Foto: Stefan Rohlfing

IMG 20160619 WA0002

Ich habe es geschafft: 615 km in 25:20 Std. bei 2650 hm.
In der Nacht hatte ich einen Hänger, da konnte ich mich nicht mehr konzentrieren. Das stand kurz auf des Messers Schneide..
Ich war glaube ich unterzuckert.
Dann ging es aber wieder.
Worauf ich auch ein bisschen stolz bin, dass ich mit 5 Anderen ab dem Morgen die ganze Führungsarbeit gemacht habe.
War super und hat Spaß gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass das noch in mir drin war.

Wir waren eine Super Gruppe von 20 Leuten. Viel Spaß und dummes Zeug gequatscht.
Am Kap im Ziel wurden wir gefeiert, die Touris waren begeistert und meinten, dass die Anderen nicht so viel Spaß hatten. Jemand hatte eine Magnum Flasche Sekt mit, die wurde geköpft und wir gebraust????

Das Ding war krass (nicht nur für mich) aber ich habe es geschafft.
Ich bin superglücklich und auch ein wenig stolz.
Allerdings ist mein Gang gerade ein wenig eckig????
Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber das reicht glaube ich erst einmal????

 

Trondheim - Oslo; "das beste Styrkeproven ever!"

Text: Martin Beet, Fotos: Martin Beet, Unbekannt

Wir sind sehr gut durchgekommen!

Wo soll ich anfangen? Am Anfang ist viel nicht so gut gelaufen. Beim Zusammenpacken habe ich mir derartig den Zeh gestoßen, dass er am Donnerstagabend im schönsten rot und blau geschillert hat. Bei einer Lockerungsrunde am Freitag hat sich ein Schlag im Hinterrad gezeigt. Als Holger Samstagmorgen sein Rad aus dem Aufbewahrungsraum schiebt, ist das Hinterrad platt. Die Wettervorhersage verschlechtert sich kontinuierlich. Freitagabend heißt es, dass pünktlich zum Start der Regen einsetzen, uns bis Dombas Schauer begleiten und bei der avisierten Ankunft in Oslo am frühen Sonntagmorgen auch wieder Reden drohen würde... Und dann?

Das beste Styrkeproven ever!

Unknown1Vor dem Start

Nachdem Holger seinen Platten behoben hatte, sind wir einigermaßen angespannt zum Start, das verbliebene Gepäck wurde abgegeben. 400 Fahrer waren ja am Freitagabend ab 22 Uhr gestartet, darunter auch unser Freund Wolfgang vom MTV Bokel. Am Samstagmorgen starten die "Jedermänner" ab 6 Uhr in Gruppen zu 50, je 5min gestaffelt. Wir hatten uns für 7 Uhr eingetragen. So langsam wurde diue Anspannung "freudig". Am Start stand auch nochmal der geniale Styrkeproven-Mechaniker, der am Freitagnachmittag mit stoischer Ruhe und minimaler Anzahl von Handgriffen jede Schaltung optimal eingestellt und auch den Schlag in meinem Hinterrad innerhalb von 3 Minuten bereinigt hatte.

Dann der Start; unsere Startgruppe bestand aus einem größeren Team mit ca 25 Fahrern und etwa genausoviel unabhängigen Startern. Pünktlich fing es an zu nieseln. Das größere Team hat uns schön aus Trondheim raus und über den ersten Huckel gezogen, dann aber nach 30-40km eine Pinkelpause eingelegt. Der zwischenzeitlich stärker gewordene Regen legte sich, die Klamotten sind langsam wieder getrocknet. Aus dem Rest hat sich nach einigen Anlaufversuchen ein passabler Kreisel entwickelt, mit dem wir nochmal schön 20-30 km gekurbelt sind. Nach der ersten Pause ist die Gruppe deutlich kleiner geworden und wir sind Holger hinterhergehechelt ;-). Das Stück habe ich am anstrengensten empfunden und ich war froh, als wir am nächsten Stop angekommen waren. In Oppdalsporten haben wir dann ein großes Team vom Re Sykkelklubb (Re SK) mit auffälligen orangen Oberteilen, das im Slot vor uns gestartet war, abgepasst. Die sollten uns noch häufiger begegnen. Wie das Team vom Start waren diese unabhängig mit Begleitfahrzeug unterwegs und haben "leider" auch bald angehalten. Über den Fjell ging es dann also fast allein; irgendwann haben wir einen kernigen Forchheimer aufgegriffen (oder er uns ;-) ) und uns zu dritt nach Dombas vorgearbeitet. Zum Ende hin hatten wir ordentlich Seitenwind von vorne, aber ich habe mich ganz gut gefühlt auch wenn ich nicht immer Holgers Tempo mitgehen konnte. In Dombas haben wir eine längere (naja - lang heißt hier knapp 15min ;-) ) Pause gemacht. Ich konnte kaum glauben, wie früh und mit welcher Zeit wir dort waren und ab da war ich mir einigermaßen sicher, dass ich es schaffe.

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Vor Dombas

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Das Symbolbild - weite Landschaft, unglaublich gutes Wetter und Holger vorne weg!

Wir sind dann zu dritt weiter, auf einem leichteren Stück überwiegend bergab und "eigentlich" mit Rückenwind. So richtig in Tritt bin ich allerdings nicht gekommen; wir hatten mit Nicolas aus Forchheim abgemacht, erst (?) auf Höhe von Lillehammer (also in Brisi) wieder zu halten, damit hätten wir glaube ich 2 Verpflegungspunkte übersprungen... Bei einem technischen Halt ist dann eine recht bunte Truppe an uns vorbei gezogen und dann haben wir das große Blatt bemüht, um sie einzuholen. Auf die Gruppe aufgefahren hat uns der Anführer klipp und klar gemacht, dass mit ihm nicht nur gesogen wird - fair enough. Wir haben uns also in deren System eingefügt; eine Art Kreisel, bei dem auf der Lee-seite nach vorne gefahren wurde und dann je eine Minute auf der einen und dann der anderen Seite im Wind, und dann auf der Luv-Seite wieder zurück. Das hat in der Ebene und bergab super geklappt, am Berg ist das System allerdings total auseinander bzw in sich zusammen gefallen. Durchgängig haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Norweger an Steigungen seeeeehr zurückhaltend sind. Naja, diese Truppe hat dann am nächsten Halt angehalten, und der Forchheimer ist weitergedonnert (am Ende hatte er uns im Ziel gut 20min abgenommen).

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Norwegischer Kreisel

Mit den Jungs (und sogar ein paar Mädels) sind wir dann bestimmt 100km weitergezogen, mit 2 kurzen Halten (in Kvam und Kvietfjelltunnet) kurz heißt kurz ! Holger ist beim 2ten Mal nicht mal zum Pinkeln gekommen, uns ich habe in der Hektik beim Auffüllen meiner Flaschen auf der einen den Deckel nicht richtig zugeschraubt. Nicht weit hinter Kvietfjelltunnet sind wir auf eine große Gruppe aufgefahren - der Re Sykkelklubb vom Anfang! Unsere und die andere Gruppe hat sich dann ineinander verzahnt. Das war über mehrere Kilometer sehr unangenehm und ungeordnet. In dieser Phase haben wir auch eine Gruppe der Norwegischen Armee auf Militärrädern überholt, die wir am späten Freitagabend noch starten sehen hatten!

Die "Orangenen" haben dann angehalten, und wir sind weiter gedonnert, aber unsere ursprüngliche Gruppe und der Tross, der den Orangenen gefolgt war, ist auseinandergefallen, und obwohl Holger und ich viel Führungsarbeit gemacht haben, hat der Chef der Gruppe die nicht richtig wieder einfangen können. Das war weinige Kilometer vor dem nächsten Verpflegungspunkt in Totenvika, und Holger und ich haben uns schnell verständigt, dass wir halten und uns dann wieder an die Orangenen hängen. Da waren es auch nur noch gut 100km! Ich habe schnell Iso-Drink und ein Pappsandwich aufgenommen und bin kurz pinkeln gegangen, als ich Holgers "MADDIN!!!" hörte - also, die Böx hoch und raus/rauf aufs Rad und dem Re SK hinterher. Dieser Abschnitt war dann vom Belag sehr schlecht; schon vorher hatte die Straße Längs- und Querrillen, aber jetzt kamen auch noch einige Schotterabschnitte dazu, und die Rillen waren noch ausgeprägter. Dazu wurde es etwas dämmrig, und bei den Abfahrten war mir dann nicht ganz so wohl.
Naja, langer Rede kurzer Ausgang, wir sind dann mit denen bis ins Ziel gerollt; dabei mussten wir zwar die letzten beiden Stopps sausen lassen, aber die Jungs waren sogar so nett und haben Holger eine Cola spendiert, als sie 50km vor Oslo ihren letzten Halt eingelegt haben (wir hatten einfach in der Nähe gewartet).

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Re Sykkelklubb

Auf den letzten 50km brauchten wir tatsächlich auch unsere Lampen, und wir haben noch 2-3 Mal bei Unaufmerksamkeiten ordentlich Glück gehabt. Um viertel nach eins haben wir uns dann glücklich im Ziel in den Armen gelegen. Am Ende hat Holger mir noch großzügigerweise das allerletzte verfügbare Styrkeproven Jubiläumstop überlassen, das mir wie angegossen passt :-D.

Ich kann es auch 3 Tage danach immernoch nicht so recht glauben, aber außer ein paar Nackenschmerzen und ein nicht ganz zuzuordnender Schmerz im Schienbein geht sogar das Treppensteigen wieder gut. Was vorletztes Jahr mit einer Spinnerei mit Willi und mit der klaren Vorlage von Holger letztes Jahr im Oktober im Krankenhaus begonnen hat, war tatsächlich wahr geworden! Was bleibt? Mein Staunen über die Zeit und die Treffsicherheit, mit der Holger sie vorausgesagt hat. Viele nette Eindrücke, insbesondere von den bemerkenswerten Startern am Freitagabend. Die Bestätigung des eigenen Vermögens und das Bestreben, die Grenzen weiter zu verschieben!

Auswertung RTF Breitensport 2015

Unsere Vereinsmitglieder habe auch in diesem Jahr viele Kilometer abgeradelt. Die Ergebnisse sind in den folgenden Tabellen abgebildet:

 

Frauen

Platzierung Name Vorname km Punkte
3 Becker Gudrun 2381 64
4 Luttmann Gabriele 987 29
Seniorinnen
Platzierung Name Vorname km Punkte
1 Knoop- Wittenberg Doris L. 2037

52

Männer
Platzierung Name Vorname km Punkte
1 Becker Günter 5433 148
3 Scheideler Willi 4927 117
5 Lühmann Wolfgang 2932 78
6 Beet Martin 3108 68
11 Zallmann Andreas 1962 52
13 Fellermann Rolf 1582 45
15 Peschka Manfred 1719 37
16 Luttmann Holger 1348 37
20 Rebettge Jens 1171 25
Senioren
Platzierung Name Vorname km Punkte
1 Fricke Ernst- Hermann 4368 113
2 Lach Werner 3684 100
4 Heintze Erhard 1376 40
5 Matthies Dietrich 1181 31
6 Zaiss Konrad 1064 23
 RTF 2015 Gesamtliste   
  Name Vorname AK km Punkte
15 Beet Martin Männer 3108 68
16 Heintze Erhard Senioren 1376 40
17 Becker Gudrun Frauen 2381 64
18 Becker Günter Männer 5433 148
19 Fellermann Rolf Männer 1582 45
20 Knoop- Wittenberg Doris L. Seniorinnen 2037 52
21 Scheideler Willi Männer 4927 117
22 Luttmann Gabriele Frauen 987 29
23 Fricke Ernst- Hermann Senioren 4368 113
24 Lühmann Wolfgang Männer 2932 78
25 Bernd Volker Männer 2154 54
26 Lach Werner Senioren 3684 100
27 Peschka Manfred Männer 1719 37
28 Zallmann Andreas Männer 1962 52
29 Matthies Dietrich Senioren 1181 31
30 Luttmann Holger Männer 1348 37
31 Rebettge Jens Männer 1171 25
32 Zaiss Konrad Senioren 1064 23

Abradeln Plus


MTV LogoText + Fotos: Axel Vette

Die Radsportsaison neigte sich dem Ende entgegen, und so bot das Abradeln am Sonnabend den 21. September beim MTV Bokel eine vorzügliche Gelegenheit zur gemeinsamen Ausfahrt.
Der Morgen war kalt und diesig, als wir uns von Bremen, die Wümme entlang, gen Norden aufmachten. Beim MTV Bokel angelangt wurden Anmeldeformalitäten erledigt, eine dampfende Tasse Kaffee getrunken, und wir begrüßten noch einige andere Vereinskameraden.

Zusammen mit ungefähr 60 Radlern aus verschiedensten Gegenden der Region starteten wir zu der 68 Kilometer langen Rundtour, die uns westlich bis nach Dedesdorf an die Weser führte. Nach einer Pause, während der uns selbstgebackener Kuchen angeboten wurde, ging es weiter entlang der Weser südlich bis auf die Höhe von Uthlede, und dann zweigte der Kurs nach Osten ab, führte über Wuhlsbüttel und Axstedt zurück zum Ausgangspunkt, wo wir uns noch einmal stärkten. Unsere kleine Truppe, Willi, Martin, Andreas und Axel radelte wieder zurück nach Bremen, jedoch nicht ohne noch einmal einen Stopp im Hofcafé Hülseberg bei Osterholz-Scharmbeck einzulegen, um ein vorzügliches Stück selbst gebackener Torte zu genießen. Ein schöner Saisonausklang!

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Sommerliche Rundtour

Goslar oder Sonnabendrundtour - das war hier  die Frage! Die Flachlandetappe hier bei Bremen sollte es werden, und am 17. Juli um 9 Uhr fuhren wir ab "Platzhirsch" hinaus nach Norden.
Es wurde ein schöner, sonniger Tag: angenehme Temperaturen, und der Wind blies mit 2-3 Windstärken aus westlichen Richtungen. Die Strecke ging über Tarmstedt, Scheeßel, Verden, Dreye und zurück nach Bremen. Die Getreidefelder standen in voller Ähre und der Mais  konnte auch schon eine beachtliche Höhe aufweisen. Gut gelaunt radelten wir durch die sommerliche Landschaft. Unser erster Stopp beim Bäcker in Scheeßel fand nach 70 Kilometer statt. In Verden genossen wir noch ein köstliches Eis, bevor wir die restlichen der insgesamt 160 Kilometer in Angriff nahmen.
Es war eine schöne Tour, die Willi perfekt geplant und durchgeführt hat!

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RTF des RSC Rot-Gold-Bremen 2015 - Bericht + viele Fotos

Text Manfred Peschka

An unserer diesjährigen RTF und unserem Radmarathon haben in diesem Jahr 427 Radsportler teilgenommen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und hoffen, ihr hattet genauso viel Spaß wie wir. Nach ein paar Regentropfen zu Beginn stabilisierte sich die Wetterlage, so dass die Regenkleidung nur temporär benutzt werden musste. Einige wenige Reifenpannen waren die einzigen besonderen Vorkommnisse.
Titel RTFSAM 0134
In diesem Jahr hatten wir eine Neuerung: es gab einen geführten Marathon. Unser weithin bekannter Sportkamerad Günter Becker hat eine Gruppe von knapp 20 Sportlern geführt. Er hat insbesondere darauf geachtet, dass zu Beginn vergleichsweise langsam gefahren wurde, um Körner zu sparen. Das Tückische an unserem Marathon ist, dass die erste Hälfte mit dem Wind gefahren wird. Was zu einer sehr zügigen Fahrweise verleitet. Wenn man dann an dem Wendepunkt in Heidenau ankommt und der Speicher ist nicht mehr voll genug, beginnt das große Leiden im Gegenwind. Er ist die gesamte Strecke vorne links gefahren. Respekt!

Meine persönlichen Helden des Tages – genauer: meine beiden Heldinnen des Tages – waren zwei junge Mädels. Sie fahren seit ca. 2 Monaten Rennrad und sind die 166km-Runde allein gefahren. Auch hier: allergrößter Respekt!

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Wir freuen uns auf euch im nächsten Jahr. Dann hat unser Marathon Jubiläum: er wird 20 Jahre!
Bis dahin wünscht eine pannen- und unfallfreie Saison,
Manfred Peschka
1. Vorsitzender

 

Der geführte Marathon

... vor Zeven

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... vor Heidenau

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... Heidenau

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... Harsefeld

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Test-RTF 2015

Am 1.Mai 2015, andere Menschen hatten sich schon für den Frühschoppen fertig gemacht, trafen wir uns um 9 Uhr am "Platzhirsch", um die RTF-Strecke für die kommende Woche unter die Lupe zu nehmen. Nach dem Start am Sporttrum der Universität Bremen ging es bei strahlendem Sonnenschein und frischen 6 Grad Celcius hinaus ins Blockland. Entlang an grünen Wiesen und blühenden Bäumen führte uns der Weg zum ersten Streckenposten Bühlstedt. Danach teilte sich die Strecke; die eifrigen Radler wählten den langen Törn von 124 Kilometer Länge, und drei ganz verwegene Radler sind den gaaaanz langen Törn, Marathon, gefahren. Sie haben dann im Heidenauer Hof, dem Lieferanten unserer Marathonwarmverpflegung, die Marathonsuppe POSITIV getestet. Die andere Gruppe inspizierte den kurzen Weg von 71 Kilometer. Mittlerweile waren Wolken aufgezogen, und leider hatte es sich nur unmerklich erwärmt. Unterwegs wurde dann noch unser Schaukasten bei Kuhsiel aktualisiert, und am Ziel angekommen, wärmte ein Heißgetränk unsere kalten Füße wieder auf.

Wir freuen uns auf die RTF in der nächsten Woche!

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Bike-On 2015

Text und Fotos: Manfred Peschka

Ca. 50 Radsportler machten sich um 10.30 Uhr ab Wendekreis Borgfeld auf den Weg. Gut 100km lang war die Strecke, die auf landschaftlich reizvollen Straßen rund um Bremen führte. Auf der Fähre nach Lemwerder war die linke Seite, an der normalerweise einzelne Radfahrer stehen, komplett mit den Aktiven gefüllt. Gutes Wetter war auch mit von der Partie. OK, der Wind war etwas frisch ...

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Lanzarote 2015

 

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Malte und Manfred waren mit ihren Frauen Mitte März auf der Vulkaninsel, die sich wettermäßig von ihrer besten Seite zeigte. Mit dem Mountainbike wurde der Norden der Insel erkundet. Dabei war das Ziel, möglichst wenig auf befestigten Straßen zu fahren. Wenn man - wie wir - von Costa Teguise startet, ist das leicht möglich. Die Herausforderung auf den Trails bestand nicht so sehr in übermäßigen Steigungen. Diese sind moderat. Aber auf schmalem, steinigem Untergrund und böigem Wind den Kurs zu halten, ist nicht immer einfach.
Wir sind sturz- und pannenfrei durch die Woche gekommen und haben es uns auch kulinarisch gut gehen lassen. So gehörte der Einkehrschwung in Guatiza zum festen Programm. Das "Herrengedeck" (je 1 Flasche Dorada und ein Carajillo) wurde auf Zuruf "Como siempre!" serviert. Die abgebildete Lammkeule war ein Gedicht ...(Vielen Dank Felix!)
Nächstes Jahr wird die Aktion wiederholt. Wer Interesse hat mitzukommen, meldet sich über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Unterkunft in einer ruhigen Privatanlage kann organisiert werden.

Vereinsreise 2015 Gäufelden

"Vereinsreise Gäufelden" 25.Juli - 1.Aug. 2015

9 hoch motivierte RSC Sportler (s. Foto) haben eine wunderschöne Tour über Tübingen und dem Neckar-Radweg Richtung Stuttgart-Böblingen und zurück über Herrenberg nach Gäufelden unternommen: 93 km und 700 Höhenmeter.
Die 4 nicht radelnden Damen führte das Kulturprogramm zum Wandern nach Herrenberg.

Vereinsreise2015

Auch die 2. und 3. Tour in der "Gäu-Region" zwischen Schwäbischer Alb und Nordschwarzwald sind wunderbar verlaufen. Stets im geschlossenen Verband haben die Rot-Gold-Rennradfahrer diese schöne Gegend erkundet . Rund 150 km und 1800 Höhenmeter wurden erfolgreich absolviert. Das Rennradoval in Öschelbronn wurde besichtigt und das Radsportgeschäft Holczer in Herrenberg.

Die Tage 4,5 und 6 sind ebenfalls aktiv mit interessanten Touren Richtung Schwarzwald, entlang dem Neckar und der Nagold verlaufen. Nochmals wurden insgesamt rd. 300 km und 3000 Höhenmeter absolviert. Unfall- und sturzfrei! Eine schöne RSC-Rot-Gold-Radsportwoche wurde durch ein Jazz-Event im Hotelgarten gebührend gefeiert. Wir danken den Organisatoren und Teilnehmern!

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Abendessen 

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